
Fasching ohne Krapfen? Unvorstellbar! Doch neben der klassischen Version mit Marmelade gibt es mittlerweile innovative Neuinterpretationen, die süß und herzhaft gekonnt vereinen. Von rauchigem BBQ-Krapfen-Burger bis zum feinen Matcha-Krapfen – diese Varianten zeigen, wie kreativ Bäcker:innen und Gastronom:innen geworden sind. Was steckt dahinter? Ein Blick auf die spannendsten Trends!
Der Krapfen ist nicht nur ein Faschingsklassiker, sondern auch eine kulinarische Leinwand für kreative Interpretationen. Ursprünglich als mit Marmelade gefülltes Hefeteiggebäck bekannt, hat sich der Krapfen in den letzten Jahren zum Objekt kulinarischer Experimente entwickelt. Besonders in der Gastronomie zeigt sich ein Trend zur Fusion unterschiedlicher Geschmackskomponenten – süß trifft herzhaft, traditionell trifft international.
Ein Paradebeispiel für diese Entwicklung liefert das Wiener Familienunternehmen Le Burger, das in der Faschingszeit erneut mit einer ungewöhnlichen Kreation aufwartet: dem Krapfen-BBQ-Burger. Diese Spezialität vereint die Rauchigkeit amerikanischer BBQ-Kultur mit der Süße eines frisch gebackenen Krapfens.
Die Zutaten? Ein fluffiger Krapfen mit Ahorn-Speck-Glasur, fruchtige Marillenmarmelade, knuspriger Bacon, ein saftiges Rindfleisch-Patty und eine rauchige BBQ-Sauce – ein wahres Feuerwerk der Aromen. Die Verbindung aus süß, salzig, fruchtig und rauchig macht den Krapfen-Burger zu einer geschmacklichen Sensation.
Was als Experiment begann, hat sich mittlerweile zu einem Highlight in der Faschingszeit entwickelt. Seit drei Jahren sorgt die Krapfen-Burger-Kreation für Begeisterung – nicht zuletzt durch die starke Nachfrage auf Social Media. Die Fans sind sich einig: Der Krapfen-BBQ-Burger ist gekommen, um zu bleiben!
Ein weiteres Beispiel für die spannende Weiterentwicklung des Krapfens liefert das CHA NO MA Teehaus mit seinem Matcha-Krapfen. Hier trifft feinster Bio-Matcha auf fluffigen Hefeteig, was nicht nur für ein optisches Highlight sorgt, sondern auch eine neue Geschmacksebene hinzufügt.
Warum Matcha? Matcha ist nicht nur ein Trend, sondern ein Symbol für Achtsamkeit und hochwertigen Genuss. Der intensive, leicht herbe Geschmack harmoniert perfekt mit der dezenten Süße des Krapfens und macht diese Variante zu einem eleganten Faschingsgenuss.
Ayumi Kondo, die Betreiberin des CHA NO MA Teehauses, erklärt: „Mit unseren Matcha-Krapfen wollen wir die Verbindung zwischen japanischer und österreichischer Tradition zelebrieren. Matcha steht für Harmonie und Wohlbefinden – genau das bringen wir mit dieser Kreation zum Ausdruck.“ Erhältlich ist die grüne Krapfen-Sensation nur für wenige Tage – also nichts wie hin!
Die wachsende Experimentierfreude in der Gastronomie ist kein Zufall. Sie folgt einem allgemeinen Trend, der Genuss mit Innovation verbindet. Drei Gründe, warum kreative Krapfen-Trends so erfolgreich sind:
Ob rauchiger BBQ-Krapfen oder feiner Matcha-Krapfen – eines ist sicher: Die Krapfen-Evolution ist noch lange nicht zu Ende. Wer weiß, welche kreativen Ideen uns nächstes Jahr erwarten?
Die Krapfen-Trends zeigen eindrucksvoll, dass traditionelle Rezepte mit kreativen Ansätzen neu interpretiert werden können. Ob Fusion-Küche oder globale Einflüsse – die kulinarische Experimentierfreude kennt keine Grenzen. Für die Zukunft bleibt zu erwarten, dass noch ausgefallenere Krapfen-Variationen auf den Markt kommen, die neue Geschmackshorizonte eröffnen. Wir dürfen gespannt sein!
Pizza ist das demokratischste aller Gerichte. Jede:r hat eine Meinung dazu, fast alle glauben, sie zu verstehen – und doch scheitern erschreckend viele an diesem kulinarischen „Allgemeinbesitz“. In Wien wie auch darüber hinaus sprießen neapolitanische Pizzerien inzwischen aus dem Boden, exzellente Vertreter wie auch jene, deren Interesse an guter Pizza ein jähes Ende findet. Quantität ist bekanntlich nicht gleich Qualität. Oder, um es mit Martin Albrich vom Ersten Wiener Pizzaverein zu sagen: Pizza ist Brot. Und Brot verzeiht nichts.
Die österreichische Marke Kumanu zeigt, wie Kreislaufdenken im Alltag aussehen kann – und macht den Verzicht auf Plastik praktisch und ästhetisch. Mit ihren Bienenwachstüchern „Frischefritz“ sowie den Brot- und Snackbeuteln „Krümelkarl“ und „Pausenpaul“ liefert sie der Branche eine durchdachte Lösung, um Lebensmittel länger frisch zu halten – ganz ohne Plastik oder Alufolie.
Die Produkte bestehen aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle, Bio-Bienenwachs aus Österreich & Deutschland und Baumharz aus traditioneller Pecherei – eine Kombination, die antibakteriell wirkt und gleichzeitig natürliche Haltbarkeit garantiert.
Leonardo Hotels erweitert sein Engagement und macht aus dem World Cleanup Day 2025 eine europäische Bewegung: In 12 Ländern beteiligen sich Mitarbeitende aus 140 Hotels an Aufräumaktionen – von Berlin bis Bukarest, von London bis Rom. Statt eines einzigen Tages wurde der Zeitraum auf zehn Tage ausgeweitet, um möglichst vielen Teams die Teilnahme zu ermöglichen.
Fasching ohne Krapfen? Unvorstellbar! Doch neben der klassischen Version mit Marmelade gibt es mittlerweile innovative Neuinterpretationen, die süß und herzhaft gekonnt vereinen. Von rauchigem BBQ-Krapfen-Burger bis zum feinen Matcha-Krapfen – diese Varianten zeigen, wie kreativ Bäcker:innen und Gastronom:innen geworden sind. Was steckt dahinter? Ein Blick auf die spannendsten Trends!