
Creamy – so soll unser selbstgemachtes cremiges Eis sein. Selbstgemachtes Eis noch cremiger machen? So geht´s:
So ganz ohne Süße geht’s nicht. Je mehr Zucker im Eis ist, desto cremiger und weniger fest wird es. Für ein optimales Ergebnis solltet ihr darauf achten, besonders feinen Zucker oder Puderzucker zu benutzen oder ihn vor Gebrauch in etwas Flüssigkeit aufzulösen. Alternativ kann natürlich auch mit Honig, Agavensaft, Sirup oder Karamell gesüßt werden. Allerdings beeinträchtigt gefrorener Honig die Konsistenz von Eis, deshalb solltet ihr Zucker nicht komplett mit Honig ersetzen.
Die Zutaten für selbstgemachtes Eis sollten immer frisch sein. Dies gilt vor allem für Eigelb, das für die Zubereitung von Eiscreme benötigt wird. Das Eigelb dient als Emulgatur, und stellt eine stabile Fett-Wasser Verbindung her.
Lecithin ist eine gute Alternative für vegan zubereitetes Eis.
Kommen Früchte zum Einsatz, dann müssen diese aromatisch und reif sein, achte deshalb darauf, für die Eiszubereitung Obst der Saison zu verwenden. Verwende keine beschädigten Früchte für dein Eis.
Für Cremeeis solltest du auf gute Qualitität von Sahne und Milch achten. Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger und macht dein Eis noch cremiger. Verwende lieber vollfette Milchprodukte als Halbfett-Produkte.
Speiseeis gefriert bei – 18°C. Damit es nicht zu hart wird, einfach das Gefrierfach auf -10°C bis -15°C einstellen. Vor dem Verzehr das Eis in etwa 15 bis 30 Minuten aus dem Gefrierfach in den Kühlschrank stellen. So wird das Eis noch einmal cremiger.
Im Juni 2026 bringt David Toutain seine naturverwurzelte Zwei-Sterne-Küche ins Restaurant Ikarus im Red Bull Hangar-7 in Salzburg. Der französische Koch aus Paris zeigt, warum Gemüse, Kräuter, Fermentation und kurze Lieferketten im Fine Dining keine Nebendarsteller mehr sind, sondern die neue Sprache von Luxus. Ein Menü zwischen Normandie, Nachhaltigkeit und jener grünen Erbse, die Toutain den Kaviar des Gemüses nennt.
Was passiert, wenn traditionelle Schweizer Käsekunst auf pflanzliche Fermentation trifft? Es entsteht kein Ersatzprodukt, sondern eine neue Kategorie. New Roots bezeichnet sich selbst als „vegane Molkerei“ und produziert in Oberdiessbach handwerklich hergestellte Käsealternativen auf pflanzlicher Basis. Gegründet 2016 in Thun, gehört das Unternehmen zu den Pionieren der europäischen veganen Käsekultur und produziert heute wöchentlich rund 30.000 Käseprodukte. Besonders bemerkenswert: Die Herstellung erfolgt nach traditionellen Reifemethoden mit Fermentation, Reifekulturen und handwerklicher Sorgfalt statt texturierender Zusatzstoff-Architektur. Für Betriebe, die ihr veganes Angebot auf Fine-Dining-Niveau heben möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf folgende Produkte.
Ob gerettetes Qualitätsfleisch über Too Good To Go, pflanzliche Steaks von Planted oder Zero Waste BBQ laut Kotányi Grillstudie: Die Grillsaison 2026 steht für bewussten Genuss, neue Geschmackserlebnisse und smarte Möglichkeiten, beim Grillen Geld zu sparen.
Creamy – so soll unser selbstgemachtes cremiges Eis sein. Selbstgemachtes Eis noch cremiger machen? So geht´s: