Kaum ein Getränk wird so experimentierfreudig eingesetzt wie Kaffee. Ausgefallene Kaffeekreationen, bunte Designs und Farben aber auch gesunde Inhaltsstoffe stehen mehr denn je im Fokus.
Für dieses Mixgetränk wird ein klassischer Cold Brew Kaffee im Verhältnis 1:2 mit Tonic Water gemischt. Ein paar Eiswürfel und eine Orangenscheibe noch dazu. Und wer ein Gin-Liebaber ist, der fügt noch einen Schuss Gin hinzu.
Hier werden Kaffee und Kombucha gemixt. Kombucha zählt zu den Superfoods und bringt ein tolles Erfrischungsgetränk hervor. Kombucha entsteht, wenn gesüßter Tee durch den sogenannten Kombuchapilz fermentiert wird. Kombucha wird, ebenso wie das Mixgetränk Coffbucha, kalt getrunken. Kombucha ist ein wahrer Wohltäter für den Körper: Die enthaltenen Probiotika haben positive Auswirkungen auf den Darm, Herz und das Gehirn.
Eine vietnamesische Kaffeespezialität macht von sich reden: Egg Coffee, mit Eiern zubereitet. Etwas für die Süßen unter uns. Denn das Eigelb wird mit viel Zucker oder süßer Kondensmilch schaumig geschlagen und anschließend auf den Kaffee gegeben.
Ebenso ein Superfood-Kaffee. Bei Maca handelt es sich um ein kresseartiges Gewächs aus den peruanischen Anden. Der Maca-Kaffee punktet als wahrer Wachmacher, denn die Maca-Knolle, hat einen drei- bis fünffach höheren Koffeingehalt als Kaffee. Dessen Pulver wird einfach zum Kaffee hinzugegeben.
Zwei der köstlichsten Dinge miteinander vereint: Cornetto und Cappuchino. Im Fenster Café in Wien bekommt man nicht nur einen köstlichen Kaffee, direkt durch das namensgebende Fenster gereicht, sondern auch noch die einmalige Kombination von einer Eiswaffel.
Von flüssigem Gold bis fermentierter Feinsinn: Hier versammelt sich, was das kulinarische Repertoire auf das nächste Level hebt. Diese Rubrik zeigt Food-Entdeckungen, Zutaten und Genussprodukte, die jeder kennen sollte – zum Veredeln, Verführen und Staunen.
Eine neue Servicekraft wird gesucht. Die Besetzung der Stelle ist dringend, die Zeit knapp – und die Bewerbung kommt nachts um halb eins. Nicht per E-Mail, sondern über WhatsApp. Die ersten Fragen beantwortet ein KI-gestützter Chatbot, der Termin für das Probearbeiten wird automatisch vorgeschlagen. Alles läuft effizient, schnell und scheinbar ganz ohne menschliches Zutun.
Solche Prozesse sind längst kein Zukunftsszenario mehr, sondern Realität. Doch genau hier stellt sich die Frage: Wie viel darf KI eigentlich allein entscheiden – und wann braucht es den Menschen als Kontrollinstanz? Zwischen Automatisierung und Verantwortung entsteht ein neues Spannungsfeld, das besonders in personalintensiven Branchen wie der Gastronomie und Lebensmittelproduktion sensibel gestaltet werden muss.
Kaum ein Getränk wird so experimentierfreudig eingesetzt wie Kaffee. Ausgefallene Kaffeekreationen, bunte Designs und Farben aber auch gesunde Inhaltsstoffe stehen mehr denn je im Fokus.