Imola erleben

Die besten Restaurants, Kultur-Hotspots & Genussadressen der Region
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Alexandra Gorsche © Conny Leitgeb Photography
30. November 2025 | 
Alexandra Gorsche

Imola ist weit mehr als eine Rennstrecke: Die Stadt verbindet Spitzenküche, Kulturdenkmäler und traditionsreiche Produzent:innen zu einem Erlebnis, das Genießer, Italien-Fans und neugierige Reisende gleichermaßen begeistert. Von 2-Sterne-Gastronomie im Ristorante San Domenico über kreative Pizza-Erlebnisse und Slow-Food-Osterie bis hin zu historischen Bibliotheken, Palazzi und preisgekrönten Weingütern: Dieser Guide zeigt dir die besten Adressen für Kulinarik, Kultur & Shopping – authentisch, hochwertig und mit echtem Mehrwert für deinen nächsten Imola-Besuch.

1) Kulinarik – Imolas Geschmack zwischen Tradition & Fine Dining

Imola kocht anders. Zwischen ikonischer 2-Sterne-Küche, handwerklicher Pizza-Kunst und Slow-Food-Klassikern zeigt die Stadt, wie vielfältig die Emilia-Romagna schmecken kann. Hier findest du Restaurants, die Geschichte schreiben – und Gerichte, die du so schnell nicht vergisst.

  • Tipp 1: Zwei-Sterne-Genuss im Ristorante San Domenico 
    Das Ristorante San Domenico zählt zu den großen kulinarischen Adressen Italiens – und seit Küchenchef Max Mascia das Traditionshaus prägt, verbindet es Familiengeschichte mit moderner Leichtigkeit. Mascia, seit Jugendtagen im Restaurant, hat die Küche komplett neu gedacht: nachhaltig, energieeffizient und erstmals für Gäste zugänglich.Unverzichtbar ist der Signature Dish des Hauses: das „Uovo in Raviolo“ – ein großes, hauchzartes Raviolo mit flüssigem Eigelb, Ricotta und edlem Trüffel. Ein Gericht, das seit Jahrzehnten die Seele des San Domenico repräsentiert und bis heute Gänsehaut-Momente liefert.

    Dazu kommt einer der größten Weinkeller Italiens mit über 15.000 Positionen, perfekt für Tastings und Aperitivi. Ein Muss für alle, die italienische Spitzenküche mit echter Seele erleben möchten.

  • Tipp 2: Quattroquinti – Kreative Pizza mit Herkunft & Haltung
    Wer in Imola kulinarisch abtauchen will, kommt an Quattroquinti nicht vorbei. Die Pizzeria verbindet traditionelle Handwerkskunst mit moderner Kreativität – ohne dabei ihre Wurzeln zu verlieren. Der Teig reift bis zu 48 Stunden, hergestellt aus sorgfältig ausgewähltem Mehl der Mühle Molino Denti und dem Slow-Food-Salz Riserva del Mare di Nubia. Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich leichte, aromatische und gut verdauliche Basis, die jede Pizza trägt wie ein feines Fundament.Besonders empfehlenswert ist das Pizza Tasting: Mehrere Pizzen werden vorgeschnitten serviert – ideal, um gemeinsam zu probieren und sich durch die Vielfalt der Karte zu kosten. Von klassischen Interpretationen bis zu überraschenden Kombinationen wie Steinpilzen, gelbem Trapanese-Pesto oder Burrata mit 24-Monate-Parmaschinken bietet Quattroquinti ein Erlebnis, das zeigt, wie spannend Pizza sein kann, wenn Herkunft, Produktqualität und Kreativität zusammenkommen. Ein kulinarischer Fixpunkt in Imola – perfekt für alle, die Pizza neu entdecken möchten.
  • Tipp 3: Osteria del Vicolo Nuovo – Imola
    Wenn du in Imola nur einen Ort suchst, der dir die ganze Seele der Emilia-Romagna auf den Teller legt, dann führt kein Weg an der Osteria del Vicolo Nuovo vorbei. Seit 1983 ist sie nicht nur Restaurant, sondern Kulturgut – Jahrzehnte lang von Slow Food ausgezeichnet, tief verwurzelt im Handwerk der Region.Unbedingt sollte man die doppelte Ravioli mit Faraona & Squacquerone – ein Signature, der Tradition, Technik und Charakter perfekt vereint, probieren und die mit dem Mattarello ausgerollte Tagliatelle Donna Rosa, ein Stück gelebte Geschichte. Die Weinkarte entpuppt sich als Schatz: kleine Winzer, viel Haltung, echte Terroir-Stimmen. Und: Die Küche ist seit über 30 Jahren so konstant gut, dass sie längst eine Institution geworden ist. Ein Ort für alle, die nicht nur essen wollen, sondern verstehen, warum die Emilia-Romagna eine der großen Genussregionen Italiens ist.
  • Tipp 4: Frühstücks- & Süßtipps: Ein Besuch bei Sebastiano Caridi
    Für alle, die in Imola einen besonderen Ort für Frühstück, Brunch oder eine stilvolle Nachmittagspause suchen, ist der Store von Sebastiano Caridi ein Muss. Im ehemaligen Caffè Bacchilega verbindet der preisgekrönte Pasticcere historische Eleganz mit modernem Design: restaurierte Holzelemente, warme Lichter und ein Raum, der Tradition und zeitgenössische Patisserie perfekt miteinander verschmelzen lässt.In den Vitrinen warten ikonische Mignons, feine Törtchen, Croissants aus lievito madre und saisonale Signature-Kreationen, die zeigen, warum Caridi zu den spannendsten Konditoren Italiens zählt. Ideal für ein genussvolles Frühstück, eine kleine Auszeit zwischendurch – oder einen süßen Abschluss nach einem Spaziergang durch die Altstadt.

    Unbedingt probieren: den Panettone. 72 Stunden natürliche Fermentation, lievito madre vivo und beste Zutaten machen ihn zu einem kleinen Meisterwerk und zu einem der begehrtesten Panettoni der Region. Perfekt zum Mitnehmen – oder zum Sofort-Verlieben.

  • Tipp 5: Semplice – Mixology, Küche & „Le Bon Vivre“ im Herzen von Imola
    Ein Ort, der zeigt, wie gut Einfachheit schmecken kann. Semplice ist eine moderne Bar mit Seele – halb Mixology-Hotspot, halb Bistro mit ehrlicher, saisonaler Küche. Was diesen Ort besonders macht? Die Atmosphäre: warm, elegant ohne Attitüde und voller Menschen, die gern gut trinken, gut essen und gut leben.Am großen Tresen lässt sich der Abend besonders entspannt beginnen – oder gleich komplett verbringen. Hier werden Drinks von Low- bis No-Alcohol ebenso ernst genommen wie klassische Signatures, begleitet von kleinen, raffinierten Gerichten, die überraschend viel Persönlichkeit haben. Die Weinauswahl umfasst rund 150 Etiketten – von feinen Bollicine bis zu kräftigen Roten. Perfekt für alle, die unkompliziert genießen wollen, ohne auf Qualität zu verzichten. Semplice ist ein Ort, an dem man sofort ankommen möchte: inklusiv, lebendig, gastfreundlich – und mit einem kulinarischen Stil, der zeigt, wie aufregend „einfach“ sein kann. Ob Drink am Tresen, kleines Dinner oder After-Dinner-Stop: ein Fixpunkt im Abendprogramm von Imola.

2) Produzenten – Wein, Olivenöl & echte Regionalität

Wer Imola wirklich verstehen will, besucht seine Produzenten. Von Bio-Weingütern mit jahrzehntelanger Geschichte über moderne Olivenölmühlen bis hin zu Familienbetrieben, die ihre Region mit jedem Produkt erzählen: Hier entstehen die Aromen, die Imola prägen.

  • Tipp 1: Monticino Rosso – Romagnas Hügel, wie sie schmecken sollten
    Wer das Terroir der Region wirklich verstehen will, startet am besten hier: Monticino Rosso ist ein traditionelles Familienweingut seit 1965 – dort, wo die frizzante Seele der Emilia mit der charaktervollen Romagna verschmilzt. Zwei Generationen der Familie Zeoli formen heute Bio-Weine, die klar zeigen, wie viel Herkunft in einem Glas stecken kann.

    Must-taste:
    - Albana di Romagna „Codronchio“ – eine Hommage an die historischen Besitzer der Ländereien, spannend mineralisch und trocken.
    - Sangiovese Superiore – kraftvoll, charmant, klassisch Romagna.Das Bio-Weingut liegt wunderschön in den Hügeln nahe Dozza – ideale Stopps für Tastings, Direktverkauf und Weinshopping, besonders wenn du typische Sorten ohne jede touristische Überhöhung suchst.

  • Tipp 2: Vini Giovannini – Die Romagna aus der Perspektive eines Enologen
    Das Bio-Weingut Vini Giovannini ist der perfekte Gegenpol: kleiner, feiner, fokussierter, mit einer Philosophie, die sich ganz der Herkunft verschreibt. Die Familie arbeitet seit Generationen in den Colli Imolesi – und gemeinsam mit Star-Enologen Dr. Giancarlo Soverchia entstehen hier Weine, die Tradition und Anspruch verbinden.

    Must-taste:
    - Pignoletto Frizzante – regionaltypisch, leicht, vibrierend.
    - Sangiovese Riserva – tiefe Struktur, klassische Handschrift.

    Wer Stories liebt, die von Erde, Generationen und einem klaren Bekenntnis zum Terroir erzählt werden, ist hier richtig. Perfekt für ein ruhiges, privates Tasting mit echtem Familienanschluss.

  • Tipp 3: Frantoio Valsanterno – Olivenöl aus Imola, wo eigentlich keines wachsen sollte 
    Dass Imola auch Olivenöl kann, ist eine Überraschung für viele – und genau das macht die Frantoio Valsanterno so besonders. Auf neun Hektar wachsen über 3.000 Olivenbäume; die Mühle ist die einzige im gesamten Großraum Bologna. Ein junges Team führt den Betrieb mit einer Leidenschaft, die man in jedem Produkt spürt.

    Good to know:
    - Oliven werden innerhalb von 6–12 Stunden verarbeitet – ein Qualitätslevel, das man schmeckt.
    - Verwendung von ionisiertem Wasser zur Reinigung – extrem modern und selten.
    - Produktion ausschließlich mit Oliven aus der Region – echte Santerno-Valley-Terroir-Öle.
    - Modernste 4.0-Mühlentechnologie (seit 2022).

    Must-taste (perfekt für Shopping):
    - Monte di Nola – intensiver Blend aus Ghiacciola, Nostrana, Leccino & Frantoio; markant, bitter-würzig, sehr charaktervoll.
    - Terre di Rocche (Bio) – duftiger, kräftiger Bio-Blend mit limitierter & nummerierter Abfüllung.
    - Rivalta (Monocultivar Nostrana di Brisighella) – artischockig, grasig, tomatenblättrig – pur auf Brot ein Erlebnis.
    - Giro d’Olio – Special Edition für Formel-1-Fans: Tosa, Rivazza & Tamburello.

    Tipp: Geführte Touren durch Hain & Mühle, Degustationen der verschiedenen Öle und – mein Tipp – unbedingt die Schokocreme mit Olivenöl probieren. Und ja: Es gibt sogar Olivenöl-Gin.

3) Kultur & Sport – Zwischen Renaissance, Rennstrecke & römischen Geheimnissen

Imola überrascht. Hinter den historischen Mauern verbergen sich Bibliotheken voller Schätze, Museen mit archäologischen Funden – und eine der legendärsten Rennstrecken der Welt. Eine Stadt, in der Geschwindigkeit, Geschichte und Kunst nahtlos ineinandergreifen.

  • Tipp 1: Adrenalinkick – Eine Runde auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari 
    Imola lebt vom Mythos des Motorsports. Das Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari zählt zu den ikonischsten Rennstrecken der Welt. Hier dröhnen sonst die Motoren, doch Besucher können die Strecke auf überraschend viele Arten selbst erleben.Besonders spannend sind die Driving Experiences: Begleitet von professionellen Instruktoren fährt man einen High-Performance-Sportwagen über die legendäre Strecke – ein Moment, der selbst Motorsport-Laien die berühmte Gänsehaut beschert.

    Tiefere Einblicke bieten die Guided Tours: Sie führen in Bereiche, die normalerweise nur für Fahrer:innen und Rennteams zugänglich sind – von der Boxengasse über Medienräume bis zu den exklusiven Team-Areas. Gleichzeitig erzählt das Team die großen Geschichten dieser Rennstrecke, die von Triumph, Tragik und Motorsportlegenden geprägt ist.

    Ein Besuch, der zeigt: Imola ist weit mehr als eine hübsche italienische Kleinstadt. Hier wird Geschwindigkeit spürbar – und Geschichte greifbar.

  • Tipp 2: Biblioteca Comunale di Imola – Ein Bücheruniversum voller Geheimnisse
    Wer glaubt, eine Bibliothek sei nur ein Ort zum Lesen, hat die Biblioteca Comunale noch nicht erlebt. Hier lagern rund 550.000 Bücher, viele davon jahrhundertealt – manche sogar auf Seide gedruckt. Die Bibliothek ist in einem ehemaligen Franziskanerkloster untergebracht und wirkt wie ein Labyrinth aus verborgenen Türen, historischen Gängen und Räumen, die Geschichten atmen.Unbedingt empfehlenswert: eine geführte Tour. Nur so erfährt man, wie die Sammlung durch verschiedenste Klosterbibliotheken zusammenwuchs, warum sie während der französischen Herrschaft beschlagnahmt wurde – und welche außergewöhnlichen Werke sich heute zwischen den Regalen verbergen. Ein stilles Highlight für Kultur- und Geschichtsliebhaber.
  • Tipp 3: Palazzo Tozzoni – Ein Zeitsprung in das Leben einer Adelsfamilie 
    Der Besuch im Palazzo Tozzoni fühlt sich an, als würde man eine filmreife Zeitreise antreten. Das historische Stadthaus der Familie Tozzoni ist eine intakte Haus-Museum-Welt, in der Möbel, Gemälde, Porzellan und Alltagsgegenstände über fünf Jahrhunderte hinweg erhalten geblieben sind.Barocke Gemächer, Empire-Zimmer und spätere Säle verschmelzen zu einem vielschichtigen Panorama aristokratischer Lebenswelten. Besonders eindrucksvoll ist die Atmosphäre: Man hat das Gefühl, die Bewohner könnten jeden Moment zurückkehren.

    Regelmäßige Führungen, Vorträge, Sonderausstellungen und Workshops machen das Palais zu einem lebendigen Kulturtreffpunkt – ideal für alle, die das Imola hinter den Fassaden erleben möchten.

  • Tipp 4: Museo San Domenico – Kunst, Archäologie & eine römische Überraschung 
    Das Museo San Domenico befindet sich in einem ehemaligen Dominikanerkloster aus dem 13. Jahrhundert, inklusive zweier wunderschöner Kreuzgänge. Heute zeigt es die städtischen Kunstsammlungen – über 600 Werke von der Gotik bis zur Gegenwart, darunter Skulpturen, Keramiken, Medaillen und Gemälde.Ein besonderes Highlight ist der Bereich, der dem Naturwissenschaftler und Archäologen Giuseppe Scarabelli gewidmet ist. Diese Sammlung wirkt fast wie eine historische „Wunderkammer“ und verbindet archäologische Funde mit naturkundlichen Objekten.

    Ganz neu und absolut sehenswert: die Domus del Rasoio, ein freigelegtes und museal gesichertes römisches Wohnhaus direkt unter dem Museum – mit Mosaiken, Funden und den Spuren der Epochen, die sich im Laufe der Jahrhunderte an diesem Ort überlagert haben.

4) Eventtipp: Baccanale – Wenn ganz Imola zur Genussbühne wird

Wer Imola zur richtigen Jahreszeit besucht, erlebt ein kulturelles Highlight, das weit über die Region hinausstrahlt: Das Baccanale, ein jährlich stattfindendes Kulinarik- und Kulturfestival, das sich jedes Jahr einem neuen, kreativen Leitthema widmet.

Besonders faszinierend: Eine ganze Stadt taucht ein – Museen, Bibliotheken, Kulturhäuser, Produzent:innen und Restaurants ziehen an einem Strang und verwandeln Imola mehrere Wochen lang in eine lebendige Genusslandschaft.

Dazu gehören:

  • Sonderausstellungen, die das Jahresthema künstlerisch, historisch oder gesellschaftlich interpretieren
  • Tastings, Workshops & Talks, die regionales Wissen lebendig machen
  • und rund 40 Restaurants, die exklusive Menüs kreieren, die es nur während des Baccanale gibt – ein kulinarischer Streifzug, der jedes Jahr anders schmeckt und dabei immer eine klare Handschrift trägt: Imola feiert Genuss als Kultur.

Ein Termin, der zeigt, wie beeindruckend es sein kann, wenn eine ganze Stadt sich einem Thema widmet – und kulinarische Identität zum großen, gemeinsamen Erlebnis wird.

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Autodromo Banco D'Assaggio, Foto beigestellt
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