
Hanf trifft den Zeitgeist. Als die älteste Nutzpflanze der Welt, die seit jeher von Kulturen auf viele unterschiedliche Arten verarbeitet und verwertet worden ist wird diese nicht nur als Rausch- und Arzneimittel eingesetzt. Für diesen Gebrauch wird die weiblichen Hanfpflanze verwendet. Weitere Möglichkeiten bestehen darin Hanf zu Mehl und Öl zu verarbeiten, als Tee zu trinken, zu Textilien zu verweben, zu Seilen zu flechten, zur Wärmedämmung und als Industrieschmiermittel einzusetzten, zu Papier, Kosmetik und Reinigungsmitteln zu verarbeiten und als Bio-Treibstoff zu verwenden.
Überwiegend findet der Anbau in China und Indien statt. Europa zieht nach. Die größte Anbauflächen Europas befanden sich im Jahr 2020 in Frankreich. Dort wurde auf 16.880 Hektar Hanf angebaut. Aber auch Deutschland, Österreich und Litauen finden sich Hanfplantagen. Wir stellen einige spannende Produkte vor.
Geschmack: Leicht nussig, reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen.
Herstellung: Hanfmehl wird durch die sorgfältige Vermahlung der Saat gewonnen, dadurch ist es besonders gut aufgeschlossen und die Inhaltsstoffe somit sehr schnell für den Körper verfügbar. Hanfmehl entsteht bei der Herstellung von Hanföl.
Verwendung: Ins Müsli, zu Desserts, zum Backen und Kochen; zum Verfeinern von Saucen, mit Honig und Butter als Brotaufstrich, als Proteinzusatz für Sportler.
Verzehrhinweis: Glutenfrei, empfohlene Tagesmenge max. 15 g pro Tag. Frisch gemahlen hält es drei Monate bei gekühlter Lagerung.
Herstellung: Durch eine Ölmühle aus Hanfsamen kaltgepresst, niemals über 40 bis 60 Grad erhitzt.
Geschmack: Leicht nussig, zitronig-grüne Färbung.
Verwendung: Nicht zum Kochen geeignet, für die Zubereitung von Salaten, für die Intensivierung des Geschmacks über fertige Gemüsegerichte. Es akzentuiert ihren Geschmack, ohne zu dominant zu werden und verleiht einen schönen Schimmer. Beigabe zu Smoothies, vor allem zusammen mit Avocado, Banane oder grünem Gemüse.
Lagerung: Nach dem Öffnen gekühlt lagern.
Geschmack: Erinnern an das Aroma von Sonnenblumenkernen, während ihre Konsistenz eher der von Cashew-Nüssen gleicht.
Verwendung: Als Dekoration, als Smoothie-Zutat, über Joghurt und Müsli streuen, in Keksen oder Müsliriegeln verarbeiten, zu Salaten oder Dips.
Herstellung: Nicht zu verwechseln mit Hanfmehl, auch wenn es in einem ähnlichen Herstellungsverfahren wie das Mehl gewonnen wird. Hanf-Proteinpulver wird aus dem „Kuchen“ hergestellt, der bei der Hanfölgewinnung übrig bleibt. Dieser Rest wird bei sehr niedrigen Temperaturen nochmals gemahlen, um die Ballaststoffe herunterzubrechen und das Protein zu konzentrieren.
Geschmack: Nussig.
Verwendung: Als Zugabe bei Smoothies.
Herstellung: Aus Hanfsamen, Eigenherstellung aus geschälten oder ungeschälten Hanfsamen möglich.
Zubereitung mit geschälten Hanfsamen (sämiger, sättigender als die gefilterte Hanfmilch): pro einem Esslöffel geschälter Hanfsamen 100 ml Wasser, Süßungsmittel (Reissirup, Kokosblütensirup, Ahornsirup) und feinkörniges Salz, im Standmixer zu einer cremigen Flüssigkeit mixen. Bis zu drei Tage gekühlt haltbar.
Zubereitung mit ungeschälten Hanfsamen: 200 g ungeschälte Hanfsamen, 1 l Wasser, Süßungsmittel (Reissirup, Kokosblütensirup, Ahornsirup). Hanfsamen und Wasser drei Minuten mixen, danach Süßungsmittel zugeben und eine Minute mixen. Flüssigkeit durch ein Seih- oder Käsetuch filtern. Das verbleibende Hanfmus lässt sich zu einem Pesto verarbeiten.
Verwendung: Als 1 : 1 Milchersatz, da Milch keine spezifischen Funktionen wie beispielsweise Eier zu erfüllen hat, die die Hanf-Version nicht auch könnte. Daher ideal für Shakes, Smoothies, Eiscreme. Achtsamkeit beim Aufkochen, da sie leicht ausflockt.
Hinweis: Frei von Laktose, Milcheiweiß, Soja, -Cholesterin und Gluten.
Kulinarik entwickelt sich zum zentralen Baustein urbaner Räume: In Mixed-Use-Projekten schafft sie Frequenz, stiftet Identität und definiert Orte neu. Als sozialer Motor verbindet Gastronomie Menschen, belebt Quartiere und wird oft zum ersten sichtbaren Signal für Wandel. Gleichzeitig gibt sie dem stationären Handel neue Relevanz – verlängert Aufenthaltszeiten, steigert Frequenz und macht Marken unmittelbar erlebbar.
Eine traditionsreiche Zürcher Confiserie, afrikanische Gewürze und eine neue Perspektive auf Herkunft und Handwerk: Zum 190-jährigen Jubiläum schlägt die Confiserie Sprüngli ein bemerkenswertes Kapitel auf. Mit einer limitierten Praliné-Edition gemeinsam mit der ghanaischen Manufaktur Midunu verbindet das Familienunternehmen afrikanische Aromatik mit Schweizer Confiseriekunst. Für die Branche zeigt diese Kooperation exemplarisch, wie Premium-Chocolatiers Innovation, Herkunft und Nachhaltigkeit strategisch zusammenführen.
Bäckereien transformieren sich zu urbanen Lieblingsorten. Weniger Sortiment, mehr Statement. Brot wird Erlebnis – sichtbar, riechbar, emotional. Aber auch Hotels werden zu Lebenswelten – und F&B zum stärksten Differenzierungsfaktor im Wettbewerb um Aufmerksamkeit.
Hanf trifft den Zeitgeist. Als die älteste Nutzpflanze der Welt, die seit jeher von Kulturen auf viele unterschiedliche Arten verarbeitet und verwertet worden ist wird diese nicht nur als Rausch- und Arzneimittel eingesetzt. Für diesen Gebrauch wird die weiblichen Hanfpflanze verwendet. Weitere Möglichkeiten bestehen darin Hanf zu Mehl und Öl zu verarbeiten, als Tee zu trinken, zu Textilien zu verweben, zu Seilen zu flechten, zur Wärmedämmung und als Industrieschmiermittel einzusetzten, zu Papier, Kosmetik und Reinigungsmitteln zu verarbeiten und als Bio-Treibstoff zu verwenden.
Überwiegend findet der Anbau in China und Indien statt. Europa zieht nach. Die größte Anbauflächen Europas befanden sich im Jahr 2020 in Frankreich. Dort wurde auf 16.880 Hektar Hanf angebaut. Aber auch Deutschland, Österreich und Litauen finden sich Hanfplantagen. Wir stellen einige spannende Produkte vor.