
Das Fine-Dining-Restaurant Wing aus Hongkong wurde mit dem renommierten Gin Mare Art of Hospitality Award 2025 ausgezeichnet. Warum dieser Preis weit über gutes Service hinausgeht – und was die Philosophie von Vicky Cheng zum internationalen Vorbild macht.
Gastfreundschaft ist weit mehr als ein Lächeln und ein perfekt gedeckter Tisch. Sie ist ein Gefühl – und in Wing, mitten im Herzen von Hongkong, wird genau dieses Gefühl in ein ganzheitliches Erlebnis verwandelt. Mit dem Gewinn des Gin Mare Art of Hospitality Awards 2025, einer der renommiertesten Auszeichnungen im Rahmen der „World’s 50 Best Restaurants“, steht das Restaurant von Chef Vicky Cheng nun ganz offiziell für Weltklasse-Gastlichkeit.
Wing versteht es, Tradition und Moderne zu vereinen: Die kulinarische Handschrift von Vicky Cheng basiert auf zwei Jahrzehnten Erfahrung in der französischen Küche, die er mit tief verwurzelter chinesischer Identität kombiniert. Entstanden ist eine neue Definition von Fine Dining – ein kulinarisches Storytelling in elf Gängen.
In einer Welt, in der Dining Experiences zunehmend inszeniert werden, bekommt der Begriff „Hospitality“ eine neue Tiefe. Es geht längst nicht mehr nur um die Zubereitung – sondern um das Erzählen einer Geschichte, das Erschaffen eines Moments, das Gefühl, als Gast gesehen, verstanden und berührt zu werden.
Internationale Rankings wie The World’s 50 Best Restaurants reagieren genau darauf: Der Gin Mare Art of Hospitality Award würdigt nicht bloß exzellentes Service, sondern ein stimmiges Gesamterlebnis. Und Wing zeigt, wie das geht: mit Authentizität, Liebe zum Detail und einem Service, der nahbar, aber niemals aufdringlich ist.
Wing ist mehr als ein Restaurant – es ist ein Botschafter für moderne chinesische Gastlichkeit. Die Auszeichnung mit dem Gin Mare Art of Hospitality Award 2025 ist ein Signal für die Branche: Es geht um Empathie, Narrative und Identität. Hospitality der Zukunft ist nicht universal, sondern individuell – und sie beginnt immer beim Gast.
Was passiert, wenn traditionelle Schweizer Käsekunst auf pflanzliche Fermentation trifft? Es entsteht kein Ersatzprodukt, sondern eine neue Kategorie. New Roots bezeichnet sich selbst als „vegane Molkerei“ und produziert in Oberdiessbach handwerklich hergestellte Käsealternativen auf pflanzlicher Basis. Gegründet 2016 in Thun, gehört das Unternehmen zu den Pionieren der europäischen veganen Käsekultur und produziert heute wöchentlich rund 30.000 Käseprodukte. Besonders bemerkenswert: Die Herstellung erfolgt nach traditionellen Reifemethoden mit Fermentation, Reifekulturen und handwerklicher Sorgfalt statt texturierender Zusatzstoff-Architektur. Für Betriebe, die ihr veganes Angebot auf Fine-Dining-Niveau heben möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf folgende Produkte.
Ob gerettetes Qualitätsfleisch über Too Good To Go, pflanzliche Steaks von Planted oder Zero Waste BBQ laut Kotányi Grillstudie: Die Grillsaison 2026 steht für bewussten Genuss, neue Geschmackserlebnisse und smarte Möglichkeiten, beim Grillen Geld zu sparen.
Die meisten großen Weine werden zu früh geöffnet. Michael Kerschbaum dreht das Prinzip um und bringt mit dem Blaufränkisch „X“ 2015 einen Wein auf den Markt, der genau dann verfügbar ist, wenn er sein volles Potenzial erreicht hat. Ein seltenes Statement für Geduld, Herkunft und die wahre Größe des Blaufränkisch.
Das Weingut Kerschbaum setzt mit dem Blaufränkisch „X“ 2015 ein bewusstes Zeichen gegen die Schnelllebigkeit der Weinwelt. Zehn Jahre Reife, kompromisslose Selektion und eine klare Vision: einen Blaufränkisch genau dann zugänglich zu machen, wenn er sein volles Potenzial erreicht hat.
Das Fine-Dining-Restaurant Wing aus Hongkong wurde mit dem renommierten Gin Mare Art of Hospitality Award 2025 ausgezeichnet. Warum dieser Preis weit über gutes Service hinausgeht – und was die Philosophie von Vicky Cheng zum internationalen Vorbild macht.