
Imola ist weit mehr als eine Rennstrecke: Die Stadt verbindet Spitzenküche, Kulturdenkmäler und traditionsreiche Produzent:innen zu einem Erlebnis, das Genießer, Italien-Fans und neugierige Reisende gleichermaßen begeistert. Von 2-Sterne-Gastronomie im Ristorante San Domenico über kreative Pizza-Erlebnisse und Slow-Food-Osterie bis hin zu historischen Bibliotheken, Palazzi und preisgekrönten Weingütern: Dieser Guide zeigt dir die besten Adressen für Kulinarik, Kultur & Shopping – authentisch, hochwertig und mit echtem Mehrwert für deinen nächsten Imola-Besuch.
Imola kocht anders. Zwischen ikonischer 2-Sterne-Küche, handwerklicher Pizza-Kunst und Slow-Food-Klassikern zeigt die Stadt, wie vielfältig die Emilia-Romagna schmecken kann. Hier findest du Restaurants, die Geschichte schreiben – und Gerichte, die du so schnell nicht vergisst.
Dazu kommt einer der größten Weinkeller Italiens mit über 15.000 Positionen, perfekt für Tastings und Aperitivi. Ein Muss für alle, die italienische Spitzenküche mit echter Seele erleben möchten.
Unbedingt probieren: den Panettone. 72 Stunden natürliche Fermentation, lievito madre vivo und beste Zutaten machen ihn zu einem kleinen Meisterwerk und zu einem der begehrtesten Panettoni der Region. Perfekt zum Mitnehmen – oder zum Sofort-Verlieben.
Wer Imola wirklich verstehen will, besucht seine Produzenten. Von Bio-Weingütern mit jahrzehntelanger Geschichte über moderne Olivenölmühlen bis hin zu Familienbetrieben, die ihre Region mit jedem Produkt erzählen: Hier entstehen die Aromen, die Imola prägen.
Must-taste:
- Albana di Romagna „Codronchio“ – eine Hommage an die historischen Besitzer der Ländereien, spannend mineralisch und trocken.
- Sangiovese Superiore – kraftvoll, charmant, klassisch Romagna.Das Bio-Weingut liegt wunderschön in den Hügeln nahe Dozza – ideale Stopps für Tastings, Direktverkauf und Weinshopping, besonders wenn du typische Sorten ohne jede touristische Überhöhung suchst.
Must-taste:
- Pignoletto Frizzante – regionaltypisch, leicht, vibrierend.
- Sangiovese Riserva – tiefe Struktur, klassische Handschrift.
Wer Stories liebt, die von Erde, Generationen und einem klaren Bekenntnis zum Terroir erzählt werden, ist hier richtig. Perfekt für ein ruhiges, privates Tasting mit echtem Familienanschluss.
Good to know:
- Oliven werden innerhalb von 6–12 Stunden verarbeitet – ein Qualitätslevel, das man schmeckt.
- Verwendung von ionisiertem Wasser zur Reinigung – extrem modern und selten.
- Produktion ausschließlich mit Oliven aus der Region – echte Santerno-Valley-Terroir-Öle.
- Modernste 4.0-Mühlentechnologie (seit 2022).
Must-taste (perfekt für Shopping):
- Monte di Nola – intensiver Blend aus Ghiacciola, Nostrana, Leccino & Frantoio; markant, bitter-würzig, sehr charaktervoll.
- Terre di Rocche (Bio) – duftiger, kräftiger Bio-Blend mit limitierter & nummerierter Abfüllung.
- Rivalta (Monocultivar Nostrana di Brisighella) – artischockig, grasig, tomatenblättrig – pur auf Brot ein Erlebnis.
- Giro d’Olio – Special Edition für Formel-1-Fans: Tosa, Rivazza & Tamburello.
Tipp: Geführte Touren durch Hain & Mühle, Degustationen der verschiedenen Öle und – mein Tipp – unbedingt die Schokocreme mit Olivenöl probieren. Und ja: Es gibt sogar Olivenöl-Gin.
Imola überrascht. Hinter den historischen Mauern verbergen sich Bibliotheken voller Schätze, Museen mit archäologischen Funden – und eine der legendärsten Rennstrecken der Welt. Eine Stadt, in der Geschwindigkeit, Geschichte und Kunst nahtlos ineinandergreifen.
Tiefere Einblicke bieten die Guided Tours: Sie führen in Bereiche, die normalerweise nur für Fahrer:innen und Rennteams zugänglich sind – von der Boxengasse über Medienräume bis zu den exklusiven Team-Areas. Gleichzeitig erzählt das Team die großen Geschichten dieser Rennstrecke, die von Triumph, Tragik und Motorsportlegenden geprägt ist.
Ein Besuch, der zeigt: Imola ist weit mehr als eine hübsche italienische Kleinstadt. Hier wird Geschwindigkeit spürbar – und Geschichte greifbar.
Regelmäßige Führungen, Vorträge, Sonderausstellungen und Workshops machen das Palais zu einem lebendigen Kulturtreffpunkt – ideal für alle, die das Imola hinter den Fassaden erleben möchten.
Ganz neu und absolut sehenswert: die Domus del Rasoio, ein freigelegtes und museal gesichertes römisches Wohnhaus direkt unter dem Museum – mit Mosaiken, Funden und den Spuren der Epochen, die sich im Laufe der Jahrhunderte an diesem Ort überlagert haben.
Wer Imola zur richtigen Jahreszeit besucht, erlebt ein kulturelles Highlight, das weit über die Region hinausstrahlt: Das Baccanale, ein jährlich stattfindendes Kulinarik- und Kulturfestival, das sich jedes Jahr einem neuen, kreativen Leitthema widmet.
Besonders faszinierend: Eine ganze Stadt taucht ein – Museen, Bibliotheken, Kulturhäuser, Produzent:innen und Restaurants ziehen an einem Strang und verwandeln Imola mehrere Wochen lang in eine lebendige Genusslandschaft.
Dazu gehören:
Ein Termin, der zeigt, wie beeindruckend es sein kann, wenn eine ganze Stadt sich einem Thema widmet – und kulinarische Identität zum großen, gemeinsamen Erlebnis wird.
Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Horváth kehrt Anfang 2026 mit einem exklusiven Pop-up nach Wien zurück – und präsentiert ein kompromisslos neues Menü rund um die „emanzipierte Gemüseküche“. Für zwei Wochen übernimmt das Team rund um Sebastian und Jeannine Frank das Restaurant Herzig und serviert ein 7-Gänge-Menü, das zeigt, wie innovativ, präzise und luxuriös Gemüse heute gedacht werden kann. Ein kulinarisches Highlight für Foodies, Fine-Dining-Fans und alle, die Österreichs spannendstes Pop-up-Erlebnis 2026 nicht verpassen wollen.
Dieses Mal kommt Sebastian Frank mit einem noch kompromissloseren Zugang, einem neuen Menü und einer klaren Botschaft: Gemüse kann Luxus – und zwar ohne Kaviar.
Der Slow Food Wintermarkt am Stiegl-Gut Wildshut zeigt, wie Zukunft in der Kulinarik wirklich entsteht: durch Regionalität mit Weitblick, handwerkliche Lebensmittelproduktion und starke Kooperationen zwischen Produzent:innen, Köch:innen und Gastgeber:innen. Zwischen Rohmilchkäse aus dem Lungau, alpinen Fermenten, Südtiroler Panettone, seltenen Berggemüse-Sorten und innovativen Garums wird spürbar, warum Slow Food heute mehr ist als ein Trend – nämlich ein zukunftsweisendes Qualitäts- und Nachhaltigkeitskonzept für Gastronomie und Hotellerie. Dieses Event macht sichtbar, wie „Good, Clean, Fair“ zur wirtschaftlich relevanten Strategie wird und warum Herkunft, Handwerk und echte Beziehungen künftig über den Erfolg von Küchen und Betrieben entscheiden.
Mit der Eröffnung der neuen Destillerie in Mosbach setzt Aromahopping ein starkes Zeichen für die Zukunft handwerklicher Spirituosen. Zwischen außergewöhnlichen Gin-Kompositionen, kreativen Tastings und einem hochkarätigen Rahmenprogramm wurde sichtbar, was die Marke aus dem Odenwald so besonders macht: die Liebe zum Detail, die Neugier auf neue Geschmäcker und die Leidenschaft für ehrliche Handarbeit.
Imola ist weit mehr als eine Rennstrecke: Die Stadt verbindet Spitzenküche, Kulturdenkmäler und traditionsreiche Produzent:innen zu einem Erlebnis, das Genießer, Italien-Fans und neugierige Reisende gleichermaßen begeistert. Von 2-Sterne-Gastronomie im Ristorante San Domenico über kreative Pizza-Erlebnisse und Slow-Food-Osterie bis hin zu historischen Bibliotheken, Palazzi und preisgekrönten Weingütern: Dieser Guide zeigt dir die besten Adressen für Kulinarik, Kultur & Shopping – authentisch, hochwertig und mit echtem Mehrwert für deinen nächsten Imola-Besuch.