
In der digitalen Ära sind Bewertungsportale zu wichtigen Informationsquellen für potenzielle Gäste geworden. Leider können schlechte Bewertungen das Image eines Hotel- oder Gastronomiebetriebs beeinträchtigen. Die Frage ist: Wie können sich Gastronomen und Hoteliers gegen negative Bewertungen schützen und ihr Online-Image verbessern? In diesem Artikel geben wir Hoteliers und Gastronomen praktische Tipps, wie sie sich gegen schlechte Bewertungen schützen und ihr Online-Image verbessern können.
Laut einer Studie von BrightLocal aus dem Jahr 2021 schreiben 87% der Verbraucher online Bewertungen, wenn sie gebeten werden. Allerdings schreiben 70% nur dann eine Bewertung, wenn sie mit der Erfahrung zufrieden waren. Eine erstklassige Gästebetreuung ist das beste Mittel gegen schlechte Bewertungen. Zufriedene Gäste sind eher geneigt, positive Bewertungen zu verfassen.
Es ist wichtig, die Bewertungen auf der Vielzahl der Plattformen regelmäßig zu überwachen. Richtet Benachrichtigungen ein, um schnell auf neue Bewertungen reagieren zu können. Laut einer Umfrage von Podium aus dem Jahr 2021 erwarten 57% der Verbraucher eine Reaktion auf ihre Bewertungen von Unternehmen. Zeigt, dass Ihr das Feedback ernst nehmt und kümmert Euch um Eure Gäste, indem Ihr auf alle Bewertungen antwortet, sowohl positiv als auch negativ.
Gefälschte Bewertungen können das Vertrauen der Gäste beeinträchtigen. Achtet auf verdächtige Muster oder Bewertungen ohne Kommentare. Laut einer Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2020 waren 37% der untersuchten Bewertungen gefälscht.
Neben Bewertungen kann das Image durch gezieltes Online-Marketing verbessert werden. Eine ansprechende Website, die Präsentation der Angebote und Leistungen auf verschiedenen Plattformen und der Griff zu den sozialen Medien, kann entscheidend auf die erwünschte Zielgruppe einwirken. Laut einer Studie von Yelp aus dem Jahr 2016 haben Bewertungen mit Fotos 200% mehr Vertrauen als Bewertungen ohne Fotos.
Es ist wichtig, Bewertungen von zufriedenen Gästen zu erhalten, aber vermeidet übermäßiges Bitten. Eine Umfrage von Trustpilot aus dem Jahr 2020 ergab, dass 89% der Verbraucher Bewertungen lesen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Vermeidet aufdringliches Bitten und stellet sicher, dass es für Gäste einfach ist, Bewertungen abzugeben.
Schlechte Bewertungen können das Image eines Hotels oder Restaurants beeinträchtigen, aber es gibt Maßnahmen, um sich dagegen zu schützen. Exzellenter Service, Überwachung der Bewertungen, Authentizität der Bewertungen, Nutzung des Online-Marketings und angemessenes Bitten um Bewertungen sind entscheidend, um das Online-Image zu verbessern. Mit der Befolgung dieser Tipps, können Hoteliers und Gastronomen ihr Online-Image stärken und das Vertrauen potenzieller Gäste gewinnen.
Künstliche Intelligenz ist im Alltag vieler Betriebe angekommen – doch 2026 wird sie zur strukturellen Aufgabe. Nicht mehr das Testen einzelner Tools steht im Vordergrund, sondern die Frage, wie KI verlässlich, wirksam und organisationsweit eingesetzt werden kann. Beispiele aus Tourismus, Events und Organisationen zeigen bereits heute, wie Skalierung in der Praxis funktioniert – und wo KI konkret entlastet.
Für das Jahr 2026 zeichnet sich ein klarer Wendepunkt ab. Der firmenweite Einsatz von KI rückt in den Mittelpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt der Hamburger KI-Experte und Interim Manager Eckhart Hilgenstock, der zahlreiche nationale und internationale Studien zur Entwicklung von Künstlicher Intelligenz analysiert hat. Sein Fazit ist eindeutig: „Nach der Phase der Pilotprojekte 2024/25 streben viele Unternehmen für 2026 die Skalierung der KI innerhalb ihrer Organisation an.“
Italien wurde 2025 offiziell UNESCO-Weltkulturerbe – kulinarisch. Nicht ein Gericht. Nicht ein Produkt. Eine ganze Küche. Als „System sozialer Praktiken, regionaler Traditionen und kollektiver Rituale“. Die Initiative für diese historische Anerkennung wurde maßgeblich vom traditionsreichen Kulinarikmagazin La Cucina Italiana angestoßen, dessen Chefredakteurin Maddalena Fossati Dondero den internationalen Vorstoß zur UNESCO-Listung italienischer Kochkultur seit 2020 aktiv vorantrieb.
Und ausgerechnet jetzt wird Pasta neu erfunden. Was wie ein Widerspruch klingt, ist in Wahrheit logische Konsequenz: Wenn eine Küche kulturelles Erbe ist, darf sie nicht erstarren. Sie muss sich weiterentwickeln. Pasta ist dabei nicht Beilage. Sie ist Bühne.
Dry January ist längst kein Verzichtsmonat mehr. Er ist ein Seismograf. Für veränderte Gästewünsche. Für bewusstere Konsummuster. Für eine neue Ästhetik des Genusses. Wer 2026 noch glaubt, alkoholfreie Drinks seien bloß Limonade im Kristallglas, hat den Trend nicht verstanden. In der Bar Montez im Rosewood Munich zeigt Bar Manager Mario Sel, wie anspruchsvoll, strukturiert und gastronomisch relevant alkoholfreie Kreationen heute sein können und warum sie längst ein strategischer Bestandteil zeitgemäßer Barkultur sind.
In der digitalen Ära sind Bewertungsportale zu wichtigen Informationsquellen für potenzielle Gäste geworden. Leider können schlechte Bewertungen das Image eines Hotel- oder Gastronomiebetriebs beeinträchtigen. Die Frage ist: Wie können sich Gastronomen und Hoteliers gegen negative Bewertungen schützen und ihr Online-Image verbessern? In diesem Artikel geben wir Hoteliers und Gastronomen praktische Tipps, wie sie sich gegen schlechte Bewertungen schützen und ihr Online-Image verbessern können.