
Der Geschmack eines Weins kann sich erheblich unterscheiden, je nachdem, wie gut er gelagert wurde. Besonders im Sommer ist es wichtig, Weine vor ungünstigen Bedingungen zu schützen.
Wenn es um den Genuss von gutem Wein geht, legen Gäste großen Wert darauf, dass dieser in bestem Zustand und bei optimaler Trinktemperatur serviert wird. Daher ist es wichtig, die richtige Lagerung und Vorbereitung von Wein zu beherrschen, um den Gästen ein herausragendes Weinerlebnis zu bieten. Mit steigendem Wissen über Wein und einem Fokus auf Genuss und Weinkultur wird die korrekte Weinlagerung immer bedeutender.
Auch wenn Ihr keinen eigenen Weinkeller besitzen, solltet Ihr Euch überlegen, einen Weinklimaschrank anzuschaffen. Ein Weinklimaschrank ermöglicht es, Weine professionell zu lagern und auf die ideale Serviertemperatur vorzubereiten.
Stephan Kohmann, CEO von Eurocave Germany, teilt drei einfache Tipps, um Weine optimal temperiert zu halten:
Meist sind optimale Bedingungen für die Weinlagerung nicht automatisch gegeben, daher kann ein Weinklimaschrank ein gelungenes Weinerlebnis für die Gäste gewährleisten. Ein Weinklimaschrank bietet den besten Schutz vor Sommerhitze und Temperaturschwankungen.
Für die Reifung von feinen Weinen empfiehlt sich ein 1-Zonen Weinklimaschrank. Wenn Sie Weine ideal lagern und servieren möchten, stehen auch Weinklimaschränke mit zwei oder drei Zonen zur Verfügung. Mit drei Zonen können Sie ganz einfach einen Bordeaux bei 17°C, einen roten Burgunder bei 16°C oder einen elsässischen Grauburgunder bei 11°C servieren. Die richtige Serviertemperatur ist entscheidend für die Aromen, den Geschmack und die Textur des Weins.
Um festzustellen, ob ein Wein zu warm geworden ist, ist es wichtig zu wissen, dass die Serviertemperatur einen großen Einfluss auf die Aromen und das Gefühl am Gaumen hat. Zu kalter Wein verschließt sich und kann sich nicht entfalten, während zu warmer Wein den Alkohol verströmt und die Aromen unterdrückt. Daher sollte man darauf achten, Weine nicht zu warm zu lagern und die richtige Lagerung spielt dabei eine wichtige Rolle.
Italien wurde 2025 offiziell UNESCO-Weltkulturerbe – kulinarisch. Nicht ein Gericht. Nicht ein Produkt. Eine ganze Küche. Als „System sozialer Praktiken, regionaler Traditionen und kollektiver Rituale“. Die Initiative für diese historische Anerkennung wurde maßgeblich vom traditionsreichen Kulinarikmagazin La Cucina Italiana angestoßen, dessen Chefredakteurin Maddalena Fossati Dondero den internationalen Vorstoß zur UNESCO-Listung italienischer Kochkultur seit 2020 aktiv vorantrieb.
Und ausgerechnet jetzt wird Pasta neu erfunden. Was wie ein Widerspruch klingt, ist in Wahrheit logische Konsequenz: Wenn eine Küche kulturelles Erbe ist, darf sie nicht erstarren. Sie muss sich weiterentwickeln. Pasta ist dabei nicht Beilage. Sie ist Bühne.
Handwerkliches Gelato hat seine Rolle verändert. Es ist nicht länger Begleiter, sondern wird zu einer der relevantesten Innovationsflächen der internationalen Hospitality. Was wir aktuell sehen, ist kein kurzfristiger Trend. Es ist ein struktureller Wandel.
Der Geschmack eines Weins kann sich erheblich unterscheiden, je nachdem, wie gut er gelagert wurde. Besonders im Sommer ist es wichtig, Weine vor ungünstigen Bedingungen zu schützen.
Wenn es um den Genuss von gutem Wein geht, legen Gäste großen Wert darauf, dass dieser in bestem Zustand und bei optimaler Trinktemperatur serviert wird. Daher ist es wichtig, die richtige Lagerung und Vorbereitung von Wein zu beherrschen, um den Gästen ein herausragendes Weinerlebnis zu bieten. Mit steigendem Wissen über Wein und einem Fokus auf Genuss und Weinkultur wird die korrekte Weinlagerung immer bedeutender.
Auch wenn Ihr keinen eigenen Weinkeller besitzen, solltet Ihr Euch überlegen, einen Weinklimaschrank anzuschaffen. Ein Weinklimaschrank ermöglicht es, Weine professionell zu lagern und auf die ideale Serviertemperatur vorzubereiten.