Von Japan nach Wien: Das Oak 107 im 6. Bezirk zählt als Wiens einziges Kobe-Restaurant zu Österreichs Top-Adressen für edle Steaks und außergewöhnliche Cuts. Ausgewählt vom japanischen Rinderzüchter Muneharu Ozaki selbst, serviert das Oak 107 seit Mitte Oktober dessen exklusives Fleisch. Eine Ehre, die in Europa nur wenigen Restaurants zuteil wird – darunter namhafte Adressen in München, Amsterdam oder Barcelona – und die das Oak 107 in Wien zum wahren Hotspot macht.
Die Partnerschaft zwischen dem japanischen Rinderzüchter und dem Wiener Fine-Dining-Restaurant entstand nicht zufällig: Mit größter Sorgfalt wählt Ozaki seine Partner aus und im Oak 107 fand er genau, wonach er suchte. Küchenchef Daniel Werner – vormals tätig im Carpe Diem in Salzburg sowie im Steirereck in Wien – und sein Team teilen die Leidenschaft, Präzision und handwerkliche Raffinesse, die Ozaki selbst in die Aufzucht, Fütterung und Pflege seiner Tiere legt. Restaurants, die sein Fleisch servieren dürfen, wählt Ozaki selbst aus – und ist dabei durchaus wählerisch.
Die Qualität des Ozaki Wagyu ist einzigartig: Die Tiere werden mindestens 28 Monate aufgezogen, stressfrei gehalten und zweimal täglich mit einem Spezialfutter aus fünfzehn biologischen Zutaten gefüttert – ohne Antibiotika oder Wachstumszusätze. Aufgrund der sorgfältigen Aufzucht und der begrenzten Schlachtmengen von nur 70 Rindern pro Woche kommt das Fleisch in geringen Mengen auf den Markt – eine Garantie für gleichbleibend hohe Qualität.
Seit Oktober wird diese Rarität im Oak 107 serviert. Küchenchef Daniel Werner präsentiert sein handwerkliches Können an den edlen Stücken auf der neuen Herbstkarte: von zartem Tonnato über japanisches Tataki bis hin zu perfekt zubereiteten Steaks aus Filet, Ribeye und Sirloin. Die präzise Gartechnik bringt die feine Marmorierung optimal zur Geltung – außen schön geröstet, innen zart rosa.
Neben dem japanischen Wagyu bietet das Oak 107 auch Steaks aus verschiedensten Herkünften, Rassen und Reifemethoden – alle mit ihren eigenen Vorzügen, die das Service-Team anschaulich über den Fleischwagen erklärt. So wird jedes Dinner zu einem kulinarischen Erlebnis, das Handwerk, Wissen und Genuss perfekt vereint.
Im Oak 107 serviert man damit nicht bloß edles Fleisch, sondern ein Kulturerlebnis, das sich mit großen Weinen vergleichen lässt: das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit, Präzision und Leidenschaft. In Kombination mit den kreativen Begleitgerichten und der erlesenen Weinauswahl von Sommelier Johannes Kahrer bietet das Oak 107 damit ein einzigartiges Fine-Dining-Erlebnis, das weit über die Grenzen Wiens hinaus für Aufsehen sorgt.
Kahrer, den man aus Top-Adressen wie Amador, Mraz & Sohn oder Shiki kennt, hat sich besonders darauf spezialisiert, namhafte Weine auch glasweise anzubieten. Seine Selektion wechselt laufend und umfasst derzeit Weine wie Honivogl von Franz Hirtzberger 2023, Château Montrose 2012, Sine Qua Non Syrah M 2015 und Distenta II White 2020.
Für Kulinarikbegeisterte eröffnet die Kombination aus exklusivem Ozaki Wagyu und handverlesenen Spitzenweinen im Oak 107 ein einzigartiges Gesamterlebnis – eine Bereicherung für die Wiener Gastronomie, die ihresgleichen sucht.
Mit der Initiative Wir trinken steirisch setzt Wein Steiermark ein starkes Zeichen für Herkunft, Regionalität und gelebte Weinkompetenz. Für Gastronom und Gastgeber entsteht daraus mehr als eine Kampagne: steirischer Wein wird zum Erlebnis, zur Empfehlung am Tisch und zum strategischen Werkzeug für mehr Sichtbarkeit, Wertschöpfung und regionale Identität.
Die Gostilna Rajh in Bakovci nahe Murska Sobota gilt als kulinarischer Botschafter der slowenischen Region Prekmurje. Tanja, Damir und Leon Pintarič zeigen, wie traditionelle Gerichte wie Lángos, Bograč, Essigfleisch und Prekmurska gibanica mit moderner Handschrift und echter Gastfreundschaft zu einem kulinarischen Reiseziel werden, nur kurz hinter der österreichischen Grenze.
Im Juni 2026 bringt David Toutain seine naturverwurzelte Zwei-Sterne-Küche ins Restaurant Ikarus im Red Bull Hangar-7 in Salzburg. Der französische Koch aus Paris zeigt, warum Gemüse, Kräuter, Fermentation und kurze Lieferketten im Fine Dining keine Nebendarsteller mehr sind, sondern die neue Sprache von Luxus. Ein Menü zwischen Normandie, Nachhaltigkeit und jener grünen Erbse, die Toutain den Kaviar des Gemüses nennt.
Von Japan nach Wien: Das Oak 107 im 6. Bezirk zählt als Wiens einziges Kobe-Restaurant zu Österreichs Top-Adressen für edle Steaks und außergewöhnliche Cuts. Ausgewählt vom japanischen Rinderzüchter Muneharu Ozaki selbst, serviert das Oak 107 seit Mitte Oktober dessen exklusives Fleisch. Eine Ehre, die in Europa nur wenigen Restaurants zuteil wird – darunter namhafte Adressen in München, Amsterdam oder Barcelona – und die das Oak 107 in Wien zum wahren Hotspot macht.