
Was passiert, wenn traditionelle Schweizer Käsekunst auf pflanzliche Fermentation trifft? Es entsteht kein Ersatzprodukt, sondern eine neue Kategorie. New Roots bezeichnet sich selbst als „vegane Molkerei“ und produziert in Oberdiessbach handwerklich hergestellte Käsealternativen auf pflanzlicher Basis. Gegründet 2016 in Thun, gehört das Unternehmen zu den Pionieren der europäischen veganen Käsekultur und produziert heute wöchentlich rund 30.000 Käseprodukte. Besonders bemerkenswert: Die Herstellung erfolgt nach traditionellen Reifemethoden mit Fermentation, Reifekulturen und handwerklicher Sorgfalt statt texturierender Zusatzstoff-Architektur. Für Betriebe, die ihr veganes Angebot auf Fine-Dining-Niveau heben möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf folgende Produkte.
Der Soft White ist der Bestseller des Hauses und gilt als Innovationsprodukt innerhalb der pflanzlichen Käsekategorie. Optisch und sensorisch erinnert er an einen klassischen Weißschimmelkäse mit cremigem Kern und zarter Rinde.
Ökobilanz mit Signalwirkung: Laut Eaternity-Analyse verursacht Soft White im Vergleich zu Schweizer Camembert aus Kuhmilch 60 % weniger CO2 und 40 % weniger Wasserverbrauch.
Branchen-Mehrwert:
Für Hotels besonders interessant: Gäste verzichten zunehmend nicht aus Verzicht, sondern aus Haltung, Soft White bietet Genuss ohne moralische Reibung.
La Cotta ist die pflanzliche Ricotta-Alternative in 140 g sowie 1 kg Gebinden. Die Textur ist locker, cremig und eignet sich sowohl für herzhafte als auch süße Anwendungen wie beispielsweise für Füllungen von Ravioli oder Cannelloni, aufgeschlagen mit Zitruszeste als Amuse, für eine vegane Cheesecake-Interpretationen oder als Aufstrich für Frühstücksbuffets im Boutique-Hotel.
Der Fresh Black Pepper (115 g) bringt Würze und Struktur auf die vegane Käsekarte, Pfefferkörner sorgen für aromatische Tiefe und leichte Schärfe. Die Einsatzbereiche sind vielseitig: Vom Bagel- & Brunch-Konzept, über Signature-Sandwiches, bis hin zu Canapés im Event-Catering. Ideal auch als Basis für vegane Saucen oder Dips.
New Roots produziert in einer fossilfreien Fabrik, betrieben mit Schweizer Wasserkraft, zudem fließen 1 % des Umsatzes in Tierschutzprojekte. Das ist nicht nur Ethik, sondern Markenstrategie. In einer Zeit, in der ESG-Kriterien auch im Hospitality-Bereich zunehmend relevant werden, liefern solche Partner glaubwürdige Argumente für Nachhaltigkeitsberichte und Zertifizierungen.
Im Juni 2026 bringt David Toutain seine naturverwurzelte Zwei-Sterne-Küche ins Restaurant Ikarus im Red Bull Hangar-7 in Salzburg. Der französische Koch aus Paris zeigt, warum Gemüse, Kräuter, Fermentation und kurze Lieferketten im Fine Dining keine Nebendarsteller mehr sind, sondern die neue Sprache von Luxus. Ein Menü zwischen Normandie, Nachhaltigkeit und jener grünen Erbse, die Toutain den Kaviar des Gemüses nennt.
Ob gerettetes Qualitätsfleisch über Too Good To Go, pflanzliche Steaks von Planted oder Zero Waste BBQ laut Kotányi Grillstudie: Die Grillsaison 2026 steht für bewussten Genuss, neue Geschmackserlebnisse und smarte Möglichkeiten, beim Grillen Geld zu sparen.
Die meisten großen Weine werden zu früh geöffnet. Michael Kerschbaum dreht das Prinzip um und bringt mit dem Blaufränkisch „X“ 2015 einen Wein auf den Markt, der genau dann verfügbar ist, wenn er sein volles Potenzial erreicht hat. Ein seltenes Statement für Geduld, Herkunft und die wahre Größe des Blaufränkisch.
Das Weingut Kerschbaum setzt mit dem Blaufränkisch „X“ 2015 ein bewusstes Zeichen gegen die Schnelllebigkeit der Weinwelt. Zehn Jahre Reife, kompromisslose Selektion und eine klare Vision: einen Blaufränkisch genau dann zugänglich zu machen, wenn er sein volles Potenzial erreicht hat.
Was passiert, wenn traditionelle Schweizer Käsekunst auf pflanzliche Fermentation trifft? Es entsteht kein Ersatzprodukt, sondern eine neue Kategorie. New Roots bezeichnet sich selbst als „vegane Molkerei“ und produziert in Oberdiessbach handwerklich hergestellte Käsealternativen auf pflanzlicher Basis. Gegründet 2016 in Thun, gehört das Unternehmen zu den Pionieren der europäischen veganen Käsekultur und produziert heute wöchentlich rund 30.000 Käseprodukte. Besonders bemerkenswert: Die Herstellung erfolgt nach traditionellen Reifemethoden mit Fermentation, Reifekulturen und handwerklicher Sorgfalt statt texturierender Zusatzstoff-Architektur. Für Betriebe, die ihr veganes Angebot auf Fine-Dining-Niveau heben möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf folgende Produkte.