
„Kochen ist ein Handwerk – man muss es üben, Fehler machen und daraus lernen. Aber wenn man einmal den Geschmack findet, ist es wie Magie.“
Thomas Straker ist das wohl ehrlichste Phänomen, das die Gastro-Branche in den letzten Jahren erlebt hat. Der britische Koch zeigt, wie simple Zutaten und ein unprätentiöser Zugang zur Küche Millionen begeistern – digital wie analog. Was Gastro-Profis daraus lernen können? Eine ganze Menge.
Thomas Straker ist kein klassischer Sternekoch. Er ist ein Kind vom Land, ein Produkt aus Garten, Herd und britischem Pragmatismus. Seine Karriere begann in der Pubküche seiner Mutter – und explodierte mit einem Butter-Video auf TikTok. Heute begeistert er Millionen mit Rezepten, die nicht durch Techniken, sondern durch Persönlichkeit glänzen.
Mit der neuen fortlaufenden Editorial-Serie „The Personal Touch“ richtet Portrait Hotels den Blick auf jene Persönlichkeiten, die den Charakter der Häuser in Mailand, Florenz und Rom prägen: Hosts, Concierges, Köche, Bartender oder Mitglieder des Lifestyle Teams, deren Geschichten, Rituale und lokale Perspektiven Teil der Portrait Experience werden.
Im Mittelpunkt stehen persönliche Einblicke, italienische Alltagskultur und jene kleinen Gesten, die aus einem Aufenthalt mehr als nur eine Reise machen. Statt ausschließlich Orte zu zeigen, erzählt die Serie von Menschen, Erinnerungen und Traditionen, die das italienische Lebensgefühl ausmachen.
Im Juli 2026 bringt George Papazacharias, Chef des gefeierten Restaurants Delta in Athen, seine Interpretation moderner griechischer Küche nach Salzburg. Im Restaurant Ikarus im Hangar-7 zeigt er, warum Griechenland kulinarisch längst mehr ist als Moussaka, Souvlaki und Urlaubserinnerung und wie radikal zeitgemäß Herkunft schmecken kann.
Haben Sie sich im Sommerurlaub schon mal dabei ertappt, wie Sie am Strandkiosk standen und sagten: „Ich hätte gerne zwei Kugeln von dem… äh… Eis-Dings da“? Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gerade die vermeintlich wichtigste Vokabel der deutschen Sprache benutzt.
Thomas Straker ist das wohl ehrlichste Phänomen, das die Gastro-Branche in den letzten Jahren erlebt hat. Der britische Koch zeigt, wie simple Zutaten und ein unprätentiöser Zugang zur Küche Millionen begeistern – digital wie analog. Was Gastro-Profis daraus lernen können? Eine ganze Menge.