
Wien hat viele Bars. Aber nur wenige Orte, die wirklich eine eigene Welt erschaffen. Salon Paradise ist genau das: kein Nachtlokal, sondern ein Zustand. Eine schummrige Kellerbar, in der Gespräche tiefer werden, Drinks klarer schmecken und Musik nicht begleitet, sondern führt. Nach der Sommerpause kehrt Wiens ikonischste Underground-Bar im The Hoxton, Vienna am 22. November zurück – mit neuem Tempo, neuem Sound und einer geschärften Haltung. Die rebellische Seele bleibt, aber sie schlägt jetzt fokussierter.
Im Zentrum des Relaunches steht ein radikales Bekenntnis zur Reduktion: Highballs. Spirit + Mixer. Eiskalt. In gefrorenen Gläsern. Keine Show, keine Dekoration, keine Umwege. Nur Balance, Frische und Präzision. Was nach Minimalismus klingt, ist in Wahrheit eine Haltung. Highballs sind die Gegenbewegung zur überinszenierten Cocktailkultur. Sie sind schnell, klar, leicht – genau richtig für eine urbane Nacht, die weniger Exzess und mehr Flow will. „Es geht heute nicht mehr um möglichst viel, sondern um das Richtige“, erklärt Nils Jansen, General Manager des The Hoxton, Vienna. „Wir erleben eine neue Generation von Nachtschwärmern, die Design, Musik und Qualität schätzt – und Orte sucht, die nicht laut schreien, sondern Haltung zeigen.“
Parallel zum neuen Drink-Konzept startet im Salon Paradise die Weekend-Serie Deep Cuts – kuratiert von Cid Rim (Clemens Bacher), einem der spannendsten musikalischen Grenzgänger Wiens zwischen Jazz, Electronica und Pop.
Das Prinzip: Zwei Nächte. Zwei Stimmungen. Ein Flow. Alles auf Vinyl. Alles bewusst kuratiert. Keine Spotify-Algorithmen, sondern Menschen mit Geschmack. Das Line-up bringt lokale Szenegrößen wie Worst Messiah, Lazy Mason, The Clonious oder Trishes ebenso auf die Bühne wie neue Talente. Es ist kein DJ-Programm, sondern ein kulturelles Statement: Wien hört wieder zu.
Der Weg hinunter in den Salon Paradise führt durch die Geschichte Wiens. Das ehemalige Gewerbehaus am Rudolf-Sallinger-Platz, entworfen von Carl Appel, öffnet sich zu einem Raum zwischen Beat-Generation und modernem Hedonismus. Dunkles Holz, gealtertes Leder, Onyx, Postkarten, Briefe – alles erzählt von Reisen, Sehnsucht und Rebellion. In der Mitte: eine Bar aus Wurzelholz, gekrönt von einer leuchtenden Onyxplatte.
Es ist kein Retro. Es ist ein Gefühl von Zeitlosigkeit. Hier geht es nicht um Instagram-Ecken, sondern um echte Begegnungen. Um Gespräche, die länger dauern als ein Drink. Um Musik, die nicht unterhält, sondern trägt.
In einer Stadt, die sich immer stärker zwischen Tourismus, Eventisierung und Massenkultur bewegt, ist ein Ort wie Salon Paradise mehr als eine Bar. Er ist ein kultureller Resonanzraum. Hier treffen sich Kreative, Gastronomen, Musiker, Reisende, Nachtschwärmer. Menschen, die nicht konsumieren wollen, sondern dazugehören. Genau deshalb passt Salon Paradise perfekt zur Philosophie des The Hoxton: ein Hotel als Open House für die Stadt.
Während unten Highballs und Vinyl die Nacht definieren, serviert Bouvier im Erdgeschoss die passende Kulinarik dazu. Das Wintermenü ist ein Bekenntnis zu Bistro-Seele mit urbaner Attitüde.
Alles im Sharing-Style. Alles ohne Chichi. Alles gemacht für lange Abende. Dass hinter dem Konzept die New Yorker Wildair-Masterminds Jeremiah Stone & Fabian von Hauske Valtierrastehen, schmeckt man. Hier wird nicht gekocht, um zu gefallen, sondern um Charakter zu zeigen.
Salon Paradise ist kein Ort für jeden. Aber genau deshalb ist er für Wien so wichtig. Hier entsteht das, was echte Stadtkultur ausmacht: Musik, Drinks, Räume und Menschen, die mehr wollen als nur Unterhaltung. Ein bisschen Underground. Sehr viel Haltung. Und genau die richtige Portion Chaos.
Salon Paradise
The Hoxton, Vienna
Rudolf-Sallinger-Platz 1, 1030 Wien
@salonparadise_vienna
Bouvier
@bouvier_vienna
The Hoxton, Vienna
196 Zimmer · Bouvier · Salon Paradise · Rooftop Bar Cayo Coco
thehoxton.com
Der Preis ist längst mehr als das Ergebnis einer Kalkulation. Er ist ein Signal. Für Haltung, für Anspruch, für Glaubwürdigkeit. Gäste lesen Preise wie eine stille Botschaft darüber, wofür ein Betrieb steht und wie konsequent er sein Qualitätsversprechen lebt. Heute zahlen Gäste nicht mehr für das Günstigste, sondern für das Stimmigste. Für ein Angebot, bei dem Preis, Produkt und Atmosphäre eine nachvollziehbare Einheit bilden.
„Das E-Food Buch“ von Matthias Schu ist keine leichte Kost – aber dafür eine extrem praxisrelevante. Es analysiert den Wandel im Lebensmitteleinzelhandel faktenbasiert und mit Blick auf strategische Chancen.
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Preis: 42,00 €
Er naht. Der erste Arbeitstag im neuen Jahr. Für die meisten dürfte es heuer der 5. Januar sein. Kommunikativ ist dieser Tag durchaus etwas speziell. Ein guter Small Talk wird es richten: „Gut ins neue Jahr gestartet?“ ist die diplomatisch-klassische und möglich-sinnvolle Frage. Sofern man die Frage auch ernst meint. Wer eine Frage stellt, muss sich auch innerlich für die Antwort interessieren.
Wien hat viele Bars. Aber nur wenige Orte, die wirklich eine eigene Welt erschaffen. Salon Paradise ist genau das: kein Nachtlokal, sondern ein Zustand. Eine schummrige Kellerbar, in der Gespräche tiefer werden, Drinks klarer schmecken und Musik nicht begleitet, sondern führt. Nach der Sommerpause kehrt Wiens ikonischste Underground-Bar im The Hoxton, Vienna am 22. November zurück – mit neuem Tempo, neuem Sound und einer geschärften Haltung. Die rebellische Seele bleibt, aber sie schlägt jetzt fokussierter.