
Die Gemeinschaftsverpflegung steht vor großen Herausforderungen: Durch den Anstieg von Homeoffice-Tagen wird weniger Essen in den Betriebskantinen konsumiert. An den Bürotagen steigen jedoch die Erwartungen der Mitarbeiter:innen an Qualität und Ambiente der Verpflegung. Dies stellt Arbeitgeber:innen und Caterer vor finanzielle und logistische Hürden, eröffnet aber auch Chancen zur Neupositionierung.
Immer häufiger wird Gemeinschaftsverpflegung als Teil der Arbeitgebermarke genutzt, um Talente zu binden und zu gewinnen. Einige Unternehmen übernehmen die Kosten vollständig, wie etwa Google und SAP, oder setzen auf Kooperationen mit benachbarten Restaurants oder bei Foodcourts, die von mehreren Firmen genutzt werden.
Nachhaltigkeit und Regionalität sind zunehmend gefragt, dennoch greifen viele Mitarbeiter:innen weiterhin zu klassischen, oft weniger gesunden Gerichten wie Pizza, Currywurst, Schnitzel und Nudeln. Digitale Lösungen wie Vorbestellungen per QR-Code oder die automatische Abrechnung der Ware per Kamera und direkter Berechnung aufs Arbeitnehmerkonto, gehören in Kantinen bereits zum Standard und machen sie zu Vorreitern in der Digitalisierung.
In der Verkehrsgastronomie erleben Raststätten, Tankstellen, Bahnhöfe und Flughäfen eine Transformation. In ländlichen Regionen ersetzen Tankstellen zunehmend Supermärkte und dienen als Nahversorger. Große Anbieter wie McDonald’s planen, ihre Präsenz auszubauen. Die multinationale Convenience-Store-Kette 7-Eleven (Fokus: Vending, Stores & Smart Stores an Bahnhöfe und Flughäfen) plant ihren Eintritt in den deutschen Markt und agiert derzeit in Kopenhagen als Testmarkt.
Auch hier spielen Nachhaltigkeit und praktische Verpackungslösungen eine wichtige Rolle, wobei das Verpackungsgesetz Herausforderungen birgt. Zukünftig könnten sogar Mehrweggeschirr und Porzellan für den Inhouse-Verzehr eine größere Rolle spielen. Insgesamt zeigt sich, dass Verpflegungs- und Verpackungskonzepte neu gedacht werden müssen, um den veränderten Arbeits- und Lebensgewohnheiten gerecht zu werden.
Wer an Florida denkt, denkt selten zuerst an Kulinarik. Und schon gar nicht an Tampa. Ein Fehler. Denn genau hier entsteht gerade eine der spannendsten Food-Szenen der USA, die geprägt sind von kultureller Vielfalt, mutigen Konzepten und einer neuen Generation von Gastronomen, die Genuss neu denken. Tampa überrascht. Und zwar nachhaltig.
Wer in Tampa frühstückt, frühstückt nicht einfach, er inszeniert seinen Start in den Tag. Zwischen Design-Oasen, griechischer Handwerkskunst und ehrlicher Streetfood-Perfektion zeigt sich die Stadt von ihrer genussvollsten Seite. Diese drei Spots liefern nicht nur Kaffee, sondern Charakter.
Die Gemeinschaftsverpflegung steht vor großen Herausforderungen: Durch den Anstieg von Homeoffice-Tagen wird weniger Essen in den Betriebskantinen konsumiert. An den Bürotagen steigen jedoch die Erwartungen der Mitarbeiter:innen an Qualität und Ambiente der Verpflegung. Dies stellt Arbeitgeber:innen und Caterer vor finanzielle und logistische Hürden, eröffnet aber auch Chancen zur Neupositionierung.