
Der Tag des Kaffees am 1. Oktober ist weltweit bekannt und bietet Unternehmen eine ideale Bühne, um Aufmerksamkeit zu generieren. Statt klassischer Rabattaktionen können Marken diesen Anlass nutzen, um Kund:innen emotionale Erlebnisse zu bieten – und damit nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.
Die Traditionsmarke Julius Meinl zeigt, wie das funktionieren kann: In mehr als 400 teilnehmenden Cafés erhalten Gäste rund um den Tag des Kaffees zu ihrer Bestellung ein Rubbellos. Hinter jedem Los kann sich ein Sofortgewinn verbergen, etwa ein zusätzlicher Kaffee, der direkt vor Ort genossen wird. Die Aktion geht vom 1. bis 7. Oktober 2025, das sind die teilnehmenden Betriebe.
Erlebnisse schaffen Markenbindung. Die Rubbellos-Aktion geht über das reine Produkt hinaus und macht den Kaffeebesuch zu einem kleinen Abenteuer. Diese Art von Gamification – also der spielerischen Interaktion – funktioniert besonders gut im B2C-Bereich, weil sie Emotionen anspricht: Spannung, Freude, Überraschung.
Marken, die in Erlebnisse investieren, schaffen loyale Kund:innen, steigern ihre Reichweite über Mundpropaganda und gewinnen wertvolle Insights über ihre Zielgruppe.
Das Beispiel Julius Meinl zeigt: Gamification-Elemente wie Rubbellose können auch in traditionellen Branchen innovative Akzente setzen. Marken, die gezielt in solche Erlebnisse investieren, stärken die Kundenbindung, fördern Mundpropaganda und positionieren sich modern und nahbar.
Im Juni 2026 bringt David Toutain seine naturverwurzelte Zwei-Sterne-Küche ins Restaurant Ikarus im Red Bull Hangar-7 in Salzburg. Der französische Koch aus Paris zeigt, warum Gemüse, Kräuter, Fermentation und kurze Lieferketten im Fine Dining keine Nebendarsteller mehr sind, sondern die neue Sprache von Luxus. Ein Menü zwischen Normandie, Nachhaltigkeit und jener grünen Erbse, die Toutain den Kaviar des Gemüses nennt.
Was passiert, wenn traditionelle Schweizer Käsekunst auf pflanzliche Fermentation trifft? Es entsteht kein Ersatzprodukt, sondern eine neue Kategorie. New Roots bezeichnet sich selbst als „vegane Molkerei“ und produziert in Oberdiessbach handwerklich hergestellte Käsealternativen auf pflanzlicher Basis. Gegründet 2016 in Thun, gehört das Unternehmen zu den Pionieren der europäischen veganen Käsekultur und produziert heute wöchentlich rund 30.000 Käseprodukte. Besonders bemerkenswert: Die Herstellung erfolgt nach traditionellen Reifemethoden mit Fermentation, Reifekulturen und handwerklicher Sorgfalt statt texturierender Zusatzstoff-Architektur. Für Betriebe, die ihr veganes Angebot auf Fine-Dining-Niveau heben möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf folgende Produkte.
Ob gerettetes Qualitätsfleisch über Too Good To Go, pflanzliche Steaks von Planted oder Zero Waste BBQ laut Kotányi Grillstudie: Die Grillsaison 2026 steht für bewussten Genuss, neue Geschmackserlebnisse und smarte Möglichkeiten, beim Grillen Geld zu sparen.
Der Tag des Kaffees am 1. Oktober ist weltweit bekannt und bietet Unternehmen eine ideale Bühne, um Aufmerksamkeit zu generieren. Statt klassischer Rabattaktionen können Marken diesen Anlass nutzen, um Kund:innen emotionale Erlebnisse zu bieten – und damit nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.