
In der Welt der Gastronomie, in der Aromen und Düfte unsere Geschmacksknospen verführen, gibt es ein immaterielles Element, das das Essenserlebnis aufwertet – gute Stimmung. Das Ambiente, die Energie und die positive Atmosphäre in einem Restaurant spielen eine entscheidende Rolle bei der Schaffung unvergesslicher Momente für die Gäste. Wir werfen einen Blick auf die Bedeutung der guten Stimmung in der Gastronomie und ihren Beitrag zu einer blühenden kulinarischen Szene. Darüber hinaus beleuchten wir die Herausforderungen, mit denen die Branche konfrontiert ist, einschließlich der jüngsten Veränderungen bei der Berufswahl von Fachkräften in Österreich.
Good Vibes sind die positiven Emotionen und Empfindungen, die Menschen beim Betreten eines Restaurants haben. Sie ist das kollektive Ergebnis verschiedener Faktoren, wie freundliches Personal, ansprechende Ästhetik, harmonische Klänge und ein warmes Ambiente. Wenn diese Elemente zusammenkommen, schaffen sie eine einladende Atmosphäre, die das gesamte Restauranterlebnis verbessert und einen bleibenden Eindruck bei den Kunden hinterlässt.
Gute Stimmung in der Gastronomie ist direkt mit der Kundenzufriedenheit verbunden. Wenn Gäste ein Restaurant mit positiver Energie betreten, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie ihre Mahlzeiten genießen, sich an lebhaften Gesprächen beteiligen und es mit einem Gefühl der Erfüllung verlassen. Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter Restaurantbesuchern in Österreich gaben 85 % der Befragten an, dass sie ein Restaurant, das gute Stimmung ausstrahlt, eher wieder besuchen würden.
Trotz der Bedeutung des guten Klimas hat die Gastronomie in Österreich mit großen Herausforderungen zu kämpfen. Ein bemerkenswertes Problem ist die hohe Fluktuationsrate unter den Fachkräften der Branche. Jüngste Statistiken zeigen, dass in den letzten zwei Jahren die Zahl der Personen, die die Gastronomie in Österreich verlassen, um 30 % gestiegen ist.
Restaurantbesitzer und -manager müssen sich darauf konzentrieren, ein Umfeld zu schaffen, das eine gute Stimmung fördert und ihre Mitarbeiter unterstützt. Die Umsetzung von Strategien wie teambildenden Maßnahmen, Anerkennungsprogrammen für Mitarbeiter und regelmäßigen Kontrollbesuchen kann die Arbeitsmoral der Mitarbeiter erheblich verbessern. Indem sie in das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit ihrer Teams investieren, können Gastronomen die Fluktuationsrate senken und eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen, die sich positiv auf die Kunden auswirkt.
Im Umgang mit herausfordernden Situationen und schwierigen Gästen spielt die Selbstreflexion eine wichtige Rolle. Wie von Fachleuten in der Branche hervorgehoben wird, muss das Servicepersonal seine eigenen Bedürfnisse von denen der Gäste trennen. Wenn sie verstehen, dass das negative Verhalten eines Gastes oft nichts mit seiner Leistung oder seinen persönlichen Eigenschaften zu tun hat, können sie die Situation mit Einfühlungsvermögen und einer problemlösenden Denkweise angehen. Diese Herangehensweise hilft, die Personalisierung negativer Interaktionen zu verhindern und trägt dazu bei, die gute Stimmung im Lokal aufrechtzuerhalten.
Gute Stimmung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gastgewerbes. Sie schaffen eine positive Atmosphäre und verbessern das Gesamterlebnis für die Kunden. Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, die Herausforderungen, mit denen die Branche konfrontiert ist, wie die hohe Fluktuationsrate unter den Fachkräften, zu bewältigen. Indem sie das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und ein förderliches Arbeitsumfeld schaffen, können Restaurantbesitzer eine Kultur der guten Laune schaffen, die sowohl bei ihren Mitarbeitern als auch bei den Kunden ankommt. Lasst uns positive Energie verbreiten!
Pizza ist das demokratischste aller Gerichte. Jede:r hat eine Meinung dazu, fast alle glauben, sie zu verstehen – und doch scheitern erschreckend viele an diesem kulinarischen „Allgemeinbesitz“. In Wien wie auch darüber hinaus sprießen neapolitanische Pizzerien inzwischen aus dem Boden, exzellente Vertreter wie auch jene, deren Interesse an guter Pizza ein jähes Ende findet. Quantität ist bekanntlich nicht gleich Qualität. Oder, um es mit Martin Albrich vom Ersten Wiener Pizzaverein zu sagen: Pizza ist Brot. Und Brot verzeiht nichts.
Die österreichische Marke Kumanu zeigt, wie Kreislaufdenken im Alltag aussehen kann – und macht den Verzicht auf Plastik praktisch und ästhetisch. Mit ihren Bienenwachstüchern „Frischefritz“ sowie den Brot- und Snackbeuteln „Krümelkarl“ und „Pausenpaul“ liefert sie der Branche eine durchdachte Lösung, um Lebensmittel länger frisch zu halten – ganz ohne Plastik oder Alufolie.
Die Produkte bestehen aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle, Bio-Bienenwachs aus Österreich & Deutschland und Baumharz aus traditioneller Pecherei – eine Kombination, die antibakteriell wirkt und gleichzeitig natürliche Haltbarkeit garantiert.
Leonardo Hotels erweitert sein Engagement und macht aus dem World Cleanup Day 2025 eine europäische Bewegung: In 12 Ländern beteiligen sich Mitarbeitende aus 140 Hotels an Aufräumaktionen – von Berlin bis Bukarest, von London bis Rom. Statt eines einzigen Tages wurde der Zeitraum auf zehn Tage ausgeweitet, um möglichst vielen Teams die Teilnahme zu ermöglichen.
In der Welt der Gastronomie, in der Aromen und Düfte unsere Geschmacksknospen verführen, gibt es ein immaterielles Element, das das Essenserlebnis aufwertet – gute Stimmung. Das Ambiente, die Energie und die positive Atmosphäre in einem Restaurant spielen eine entscheidende Rolle bei der Schaffung unvergesslicher Momente für die Gäste. Wir werfen einen Blick auf die Bedeutung der guten Stimmung in der Gastronomie und ihren Beitrag zu einer blühenden kulinarischen Szene. Darüber hinaus beleuchten wir die Herausforderungen, mit denen die Branche konfrontiert ist, einschließlich der jüngsten Veränderungen bei der Berufswahl von Fachkräften in Österreich.