
„Die TafelBox ist ein sichtbares Zeichen für gelebte Verantwortung. Sie verbindet Gastgeber, Gäste und Bedürftige in einem ganzheitlichen System.“
Alexandra Gruber, Geschäftsführerin, Die Tafel Österreich
Take-away ohne schlechtes Gewissen – und mit sozialem Mehrwert: Die TafelBox hat sich seit ihrem Relaunch 2024 zu einem der wirksamsten Instrumente gegen Lebensmittelverschwendung in Österreich entwickelt. Das einfache Prinzip: Gäste nehmen übrig gebliebene Speisen mit nach Hause – und spenden dabei gleichzeitig für den guten Zweck. Pro verkaufter Box gehen 20 Cent direkt an Die Tafel Österreich, um armutsbetroffene Menschen mit geretteten Lebensmitteln zu versorgen.
Innerhalb eines Jahres wurden bereits 15.000 Boxen eingesetzt – in Restaurants, Hotels, bei Caterings und Events. Das entspricht nicht nur 7.500 kg geretteter Lebensmittel und 22.500 kg eingespartem CO2, sondern auch 3.000 Euro an Spenden, die 15.000 zusätzliche Mahlzeiten für Menschen in Not ermöglicht haben. Ein Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft – ökologisch wie sozial.
Auch aus der Perspektive von Partnerbetrieben wie der KASTNER Gruppe und Pacovis zeigt sich: Die TafelBox ist mehr als eine Verpackung – sie ist ein Symbol für respektvollen Umgang mit Ressourcen, für soziale Fairness und für echte Wirkung in der Gastronomie.
„Die TafelBox ist ein Best-Practice-Beispiel, wie ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.“
Albin Lintner, Pacovis
Künstliche Intelligenz ist im Alltag vieler Betriebe angekommen – doch 2026 wird sie zur strukturellen Aufgabe. Nicht mehr das Testen einzelner Tools steht im Vordergrund, sondern die Frage, wie KI verlässlich, wirksam und organisationsweit eingesetzt werden kann. Beispiele aus Tourismus, Events und Organisationen zeigen bereits heute, wie Skalierung in der Praxis funktioniert – und wo KI konkret entlastet.
Für das Jahr 2026 zeichnet sich ein klarer Wendepunkt ab. Der firmenweite Einsatz von KI rückt in den Mittelpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt der Hamburger KI-Experte und Interim Manager Eckhart Hilgenstock, der zahlreiche nationale und internationale Studien zur Entwicklung von Künstlicher Intelligenz analysiert hat. Sein Fazit ist eindeutig: „Nach der Phase der Pilotprojekte 2024/25 streben viele Unternehmen für 2026 die Skalierung der KI innerhalb ihrer Organisation an.“
Dry January ist längst kein Verzichtsmonat mehr. Er ist ein Seismograf. Für veränderte Gästewünsche. Für bewusstere Konsummuster. Für eine neue Ästhetik des Genusses. Wer 2026 noch glaubt, alkoholfreie Drinks seien bloß Limonade im Kristallglas, hat den Trend nicht verstanden. In der Bar Montez im Rosewood Munich zeigt Bar Manager Mario Sel, wie anspruchsvoll, strukturiert und gastronomisch relevant alkoholfreie Kreationen heute sein können und warum sie längst ein strategischer Bestandteil zeitgemäßer Barkultur sind.
Gastronomie wird über alle Lebensbereiche hinweg emotionaler, flexibler und relevanter: Systemgastronomie zeigt mehr Charakter, Verkehrsgastronomie entwickelt sich vom Zwischenstopp zum Erlebnisraum und im Kontext von New Work wird Kulinarik zum zentralen Faktor für Kultur, Gesundheit und Arbeitgeberattraktivität.
Take-away ohne schlechtes Gewissen – und mit sozialem Mehrwert: Die TafelBox hat sich seit ihrem Relaunch 2024 zu einem der wirksamsten Instrumente gegen Lebensmittelverschwendung in Österreich entwickelt. Das einfache Prinzip: Gäste nehmen übrig gebliebene Speisen mit nach Hause – und spenden dabei gleichzeitig für den guten Zweck. Pro verkaufter Box gehen 20 Cent direkt an Die Tafel Österreich, um armutsbetroffene Menschen mit geretteten Lebensmitteln zu versorgen.