
„Unser Ziel ist es, auf den unscheinbaren, aber massiven Abfallstrom in der Gemeinschaftsverpflegung aufmerksam zu machen.“
Victoria Berger, CEO & Gründerin and-less
Wiener Start-up and-less revolutioniert Großküchen mit einer simplen, aber genialen Mehrweg-Idee: Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche beginnt nicht erst am Gästeteller – sondern oft viel früher, im Verborgenen. Ein Beispiel dafür ist die Gemeinschaftsverpflegung: Jeden Tag werden tausende Portionen in Schulen, Pflegeheimen und Kantinen in Einwegbehältern angeliefert, die nach dem Umfüllen direkt im Müll landen. Kaum sichtbar für die Öffentlichkeit, entsteht hier ein Müllberg, der laut and-less jährlich der Fläche von rund 181 Fußballfeldern entspricht.
Mit der and-less XL bringt das Wiener Unternehmen nun eine praxisnahe Lösung auf den Markt: eine wiederverwendbare, siegelfähige Mehrwegschale im Standardmaß 1/2 GN, speziell für Cook’n’Chill-Verfahren entwickelt. Bestehende Edelstahl-Alternativen waren bisher oft zu schwer oder nicht dicht genug – ein Grund, warum viele Großbetriebe trotz nachhaltiger Absichten weiterhin auf Einweg setzen.
Die Vorteile sprechen für sich: Bei 5.000 eingesetzten Schalen mit durchschnittlich 250 Umläufen pro Jahr lassen sich über 1,25 Millionen Einwegverpackungen und bis zu 250 Tonnen Kunststoffabfall vermeiden – ganz ohne Veränderung der logistischen Abläufe.
Auch ökonomisch ist das System ein Gamechanger: Schon ab dem dritten Einsatz ist die Mehrwegschale günstiger als Einweg. Großbetriebe können pro Jahr zwischen 40.000 und 60.000 Euro einsparen, abhängig von Einwegpreisen und Reinigungsstruktur. Das macht die and-less XL nicht nur zu einem ökologischen Statement, sondern zu einem betriebswirtschaftlich relevanten Tool.
„Nachhaltigkeit muss nicht kompliziert sein – sie muss funktionieren.“
Philip Kohlbecher, Co-Founder & Produktentwickler and-less
Gastronomie wird über alle Lebensbereiche hinweg emotionaler, flexibler und relevanter: Systemgastronomie zeigt mehr Charakter, Verkehrsgastronomie entwickelt sich vom Zwischenstopp zum Erlebnisraum und im Kontext von New Work wird Kulinarik zum zentralen Faktor für Kultur, Gesundheit und Arbeitgeberattraktivität.
Kulinarik entwickelt sich zum zentralen Baustein urbaner Räume: In Mixed-Use-Projekten schafft sie Frequenz, stiftet Identität und definiert Orte neu. Als sozialer Motor verbindet Gastronomie Menschen, belebt Quartiere und wird oft zum ersten sichtbaren Signal für Wandel. Gleichzeitig gibt sie dem stationären Handel neue Relevanz – verlängert Aufenthaltszeiten, steigert Frequenz und macht Marken unmittelbar erlebbar.
Bäckereien transformieren sich zu urbanen Lieblingsorten. Weniger Sortiment, mehr Statement. Brot wird Erlebnis – sichtbar, riechbar, emotional. Aber auch Hotels werden zu Lebenswelten – und F&B zum stärksten Differenzierungsfaktor im Wettbewerb um Aufmerksamkeit.
Wiener Start-up and-less revolutioniert Großküchen mit einer simplen, aber genialen Mehrweg-Idee: Nachhaltigkeit in der Hospitality-Branche beginnt nicht erst am Gästeteller – sondern oft viel früher, im Verborgenen. Ein Beispiel dafür ist die Gemeinschaftsverpflegung: Jeden Tag werden tausende Portionen in Schulen, Pflegeheimen und Kantinen in Einwegbehältern angeliefert, die nach dem Umfüllen direkt im Müll landen. Kaum sichtbar für die Öffentlichkeit, entsteht hier ein Müllberg, der laut and-less jährlich der Fläche von rund 181 Fußballfeldern entspricht.