
Immer mehr Gäste ernähren sich flexitarisch und wünschen sich gesunde, klimaschonende und gleichzeitig leckere Alternativen zu Fleisch. Auf Proteine, Haptik und Geschmack von Fleisch muss nicht verzichten werden. Tipps, wie man Gäste mit pflanzlich basierten Alternativen überzeugt und Gerichte serviert, bei denen niemand das Fleisch vermisst.
Zwischen digitalem Fortschritt und emotionaler Gastlichkeit liegt ein Spannungsfeld, das die Gastronomie neu definiert. KI, Automatisierung und datenbasierte Prozesse verändern nicht nur Abläufe, sondern auch Haltung, Kommunikation und Erwartungen. Was einst als Spielerei galt, wird heute zum strategischen Muss. Und zur vielleicht wichtigsten Frage unserer Zeit: Wie bleibt der Mensch relevant in einer Welt, die sich digitalisiert?
Pizza ist eines der Gerichte, zu denen jede:r eine Meinung hat. Fast alle glauben, sie zu verstehen – und doch scheitern erschreckend viele an diesem kulinarischen „Allgemeinbesitz“. In Wien wie auch darüber hinaus sprießen neapolitanische Pizzerien inzwischen aus dem Boden, exzellente Vertreter wie auch jene, deren Interesse an guter Pizza ein jähes Ende findet. Quantität ist bekanntlich nicht gleich Qualität. Oder, um es mit Martin Albrich vom Ersten Wiener Pizzaverein zu sagen: Pizza ist Brot. Und Brot verzeiht nichts.
Immer mehr Gäste ernähren sich flexitarisch und wünschen sich gesunde, klimaschonende und gleichzeitig leckere Alternativen zu Fleisch. Auf Proteine, Haptik und Geschmack von Fleisch muss nicht verzichten werden. Tipps, wie man Gäste mit pflanzlich basierten Alternativen überzeugt und Gerichte serviert, bei denen niemand das Fleisch vermisst.