
In der Gastronomiebranche ist die Reduzierung von Lebensmittelabfällen ein wichtiges Thema. Nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus wirtschaftlicher Perspektive lohnt es sich, Maßnahmen zu ergreifen, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Weltweit landet ein Drittel der Lebensmittel auf dem Müll. In der EU fallen pro Person geschätzte 173 kg Lebensmittelabfälle an. Umgerechnet auf Österreich sind das 143 vollbeladene Sattelschlepper täglich. Lebensmittelabfälle sind ein massives Problem für die Umwelt. Und bedeuten den Verlust von bereits getätigtem Wareneinsatz.
Wie Ihr kostensparend in eine bessere Zukunft startet, verraten wir Euch:
Lebensmittelabfälle sind in der Gastronomie ein großes Problem. Durch eine bewusste Planung, Lagerung und Verwertung von Lebensmitteln könnt Ihr als Restaurantinhaber oder Koch einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Abfällen leisten und damit noch dazu Geld sparen.
Was passiert, wenn traditionelle Schweizer Käsekunst auf pflanzliche Fermentation trifft? Es entsteht kein Ersatzprodukt, sondern eine neue Kategorie. New Roots bezeichnet sich selbst als „vegane Molkerei“ und produziert in Oberdiessbach handwerklich hergestellte Käsealternativen auf pflanzlicher Basis. Gegründet 2016 in Thun, gehört das Unternehmen zu den Pionieren der europäischen veganen Käsekultur und produziert heute wöchentlich rund 30.000 Käseprodukte. Besonders bemerkenswert: Die Herstellung erfolgt nach traditionellen Reifemethoden mit Fermentation, Reifekulturen und handwerklicher Sorgfalt statt texturierender Zusatzstoff-Architektur. Für Betriebe, die ihr veganes Angebot auf Fine-Dining-Niveau heben möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf folgende Produkte.
Ob gerettetes Qualitätsfleisch über Too Good To Go, pflanzliche Steaks von Planted oder Zero Waste BBQ laut Kotányi Grillstudie: Die Grillsaison 2026 steht für bewussten Genuss, neue Geschmackserlebnisse und smarte Möglichkeiten, beim Grillen Geld zu sparen.
Die meisten großen Weine werden zu früh geöffnet. Michael Kerschbaum dreht das Prinzip um und bringt mit dem Blaufränkisch „X“ 2015 einen Wein auf den Markt, der genau dann verfügbar ist, wenn er sein volles Potenzial erreicht hat. Ein seltenes Statement für Geduld, Herkunft und die wahre Größe des Blaufränkisch.
Das Weingut Kerschbaum setzt mit dem Blaufränkisch „X“ 2015 ein bewusstes Zeichen gegen die Schnelllebigkeit der Weinwelt. Zehn Jahre Reife, kompromisslose Selektion und eine klare Vision: einen Blaufränkisch genau dann zugänglich zu machen, wenn er sein volles Potenzial erreicht hat.
In der Gastronomiebranche ist die Reduzierung von Lebensmittelabfällen ein wichtiges Thema. Nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus wirtschaftlicher Perspektive lohnt es sich, Maßnahmen zu ergreifen, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Weltweit landet ein Drittel der Lebensmittel auf dem Müll. In der EU fallen pro Person geschätzte 173 kg Lebensmittelabfälle an. Umgerechnet auf Österreich sind das 143 vollbeladene Sattelschlepper täglich. Lebensmittelabfälle sind ein massives Problem für die Umwelt. Und bedeuten den Verlust von bereits getätigtem Wareneinsatz.