
Social Media erlangt immer mehr an Bedeutung. Daher ist es eine Sache, tolle Gerichte zu zaubern, eine andere diese für Social Media perfekt in Szene zu setzen.
Ganz ohne Spiegelreflex oder Fachwissen. Unsere Mobiltelefone können mehr als wir denken! Inklusive der besten Apps für eine mobile Bildbearbeitung.
Ein erfolgreiches Bild hängt vom richtigen Licht ab. Fehlt dir eine passende Lichtquelle in deinen Räumlichkeiten – dann stell deinen Teller / das Gericht beispielsweise in die Nähe eines Fensters und nütze die natürliche Lichtquelle.
Ein Blickwinkel, der nie täuscht, ist die Vogelperspektive. Dafür fotografiert ihr von oben, wodurch euer Teller bzw. das gesamte Gericht in voller Pracht erscheint. Solltet ihr gerne eine Seitenperspektive zeigen, dann achtet darauf, dass sich nichts im Hintergrund befindet, das vom Gericht ablenkt.
Ein neutraler und natürlicher Hintergrund hebt euer Essen gut hervor. Es kann auch etwas Simples wie ein Holzbrett, ein Tuch oder ein Papier sein. Aber auch Fliesen eignen sich als toller Hintergrund.
Manchmal ist weniger mehr! Überladene Teller sehen nie so ansprechend aus, wie Teller, auf denen die Hauptzutaten im Vordergrund stehen.
Diese kann dem Foto das gewisse Etwas verleihen. Frische Zutaten wie knackige Salatblätter, farbenfrohe Tomaten, aber auch eine schöne Serviette oder edles Besteck verleihen einem Food-Bild mehr Glamour.
Es gibt zahlreiche Apps für die Bildbearbeitung. Ein wenig mehr Kontrast, Sättigung, Schärfe – das alles sind Bearbeitungen, die noch mehr Lust aufs Nachkochen machen.
Somit ran ans Handy – los geht’s!
Die World’s 50 Best Restaurants Awards schreiben Geschichte: Erstmals findet die prestigeträchtige Preisverleihung 2026 in Abu Dhabi statt. Was das für die internationale Gastronomieszene bedeutet, warum der Standort strategisch klug gewählt ist und welche Impulse davon für Hospitality, Fine Dining und globale Food-Trends ausgehen.
Wenn sich im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum mehr als 275 Sterneköchinnen und Sterneköche versammeln, entsteht mehr als eine Gala. Es entsteht ein Machtzentrum der Kulinarik – konzentriert, verdichtet, hochprofessionell. Die ahgz Sterne Awards 2026, verliehen im Rahmen der „Nacht der Sterne“, haben eindrucksvoll gezeigt, wie stark die Spitzengastronomie im deutschsprachigen Raum vernetzt ist – und wie sehr sie bereit ist, sich selbst zu reflektieren.
Was ist das? Technisch kaum notwendig, laut und entsprechend sozial höchst verdächtig und erlebt im Februar seinen zweiten Frühling bzw. Herbst? Genau – es ist der Laubbläser! Einst erfunden, um herbstliches Laub von den Strassen irgendwo hinzublasen, wo selbiges im besten Fall vielleicht weniger stört. Aktuell erlebt besagtes Gerät einen unerwarteten Weckruf aus dem Winterschlaf. Man braucht ihn um Konfetti nach dem Fasnachtsumzug zu verblasen. Das mag den Controller freuen, eine „sagenhaft teure“ Maschine in der halben Zeit amortisieren zu können. Die Nachbarn erquicken sich dessen wohl weniger.
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