Warum kreative Pressearbeit für Hotellerie und Tourismus in Zeiten von KI wichtiger ist denn je – und wie Betriebe in Zukunft von potenziellen Gästen gefunden werden.
Künstliche Intelligenz programmiert heute ganze Websites, erstellt Social-Media-Posts und produziert Inhalte in Lichtgeschwindigkeit. Sehr vieles, was wir täglich sehen, ist inzwischen KI-generiert und somit „Fake“. Gleichzeitig verändert Google die Sichtbarkeit der bezahlten Ads-Kampagnen und Hoteliers befürchten dadurch in Zukunft weniger Buchungen über diesen derart wichtigen Kanal. Aktueller und brisanter denn je ist daher die Frage: „Wer wird in dieser Content-Flut überhaupt noch von den künftigen Gästen gefunden – und mit welchen Mitteln?“
Sichtbarkeit entsteht, wenn Inhalte Relevanz haben – für Gäste und für Suchmaschinen. Pressearbeit ist somit nicht nur „Werbe-Werkzeug“, sondern ein strategischer Hebel im digitalen Wettbewerb. Wird ein Artikel in einem starken Medium (egal ob Print oder online) veröffentlicht und anschließend auf der Website des Betriebs eingebunden, entsteht eine wertvolle Verlinkung. Das steigert nicht nur die Sichtbarkeit bei Google, ChatGPT & Co, sondern stärkt auch das Image – und führt zu relevanten Buchungen. Gerade journalistisch aufbereiteter Content erfüllt alle Kriterien, die für langfristige Sichtbarkeit und Relevanz bei Google & Co entscheidend sind. Doch gute Pressearbeit ist kein Zufallsprodukt – sie erfordert Erfahrung, journalistisches Gespür und ein Netzwerk, das funktioniert.
Wir verbinden Medienarbeit und Tourismusmarketing mit dem neuesten Know-how im Bereich KI. Während andere auf Masse setzen, sorgen wir dafür, dass echte Geschichten in echten Medien landen. Und genau das macht heute den Unterschied.
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Man unterschätzt Aufläufe. Sie gelten oft als gemütlich, sättigend, ein bisschen altmodisch – dabei sind sie eigentlich kulinarische Erzählformen. Genau hier setzt Ilse Fischer an. Lasagne, Moussaka und Co.: Das Glück in Schichten ist kein weiteres „Lasagne-Buch“, sondern eine Sammlung kultureller Identitäten, geschichtet in Teig, Gemüse, Saucen und Erinnerungen.
Was dieses Buch von klassischen Rezeptsammlungen unterscheidet, ist sein Blick auf das Prinzip des Schichtens. Fischer zeigt: Ob italienische Vincisgrassi, griechisches Pastitsio, elsässischer Baeckeoffe oder savoyardische Tartiflette – überall in Europa werden Zutaten übereinandergelegt, miteinander verwoben, im Ofen zu etwas Größerem verbunden. Es geht um mehr als Technik. Es geht um Herkunft, Klima, Verfügbarkeit, Esskultur.
INFO:
Lasagne, Moussaka und Co. – Das Glück in Schichten
Autorin: Ilse Fischer
Illustrationen: Gudy Steinmill-Hommel
Verlag: Christian Verlag GmbH
Erscheinungsdatum: November 2025
Umfang: 256 Seiten
Einband: Gebundene Ausgabe
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-9895101-6-6
Der Preis ist längst mehr als das Ergebnis einer Kalkulation. Er ist ein Signal. Für Haltung, für Anspruch, für Glaubwürdigkeit. Gäste lesen Preise wie eine stille Botschaft darüber, wofür ein Betrieb steht und wie konsequent er sein Qualitätsversprechen lebt. Heute zahlen Gäste nicht mehr für das Günstigste, sondern für das Stimmigste. Für ein Angebot, bei dem Preis, Produkt und Atmosphäre eine nachvollziehbare Einheit bilden.
Wien hat viele Bars. Aber nur wenige Orte, die wirklich eine eigene Welt erschaffen. Salon Paradise ist genau das: kein Nachtlokal, sondern ein Zustand. Eine schummrige Kellerbar, in der Gespräche tiefer werden, Drinks klarer schmecken und Musik nicht begleitet, sondern führt. Nach der Sommerpause kehrt Wiens ikonischste Underground-Bar im The Hoxton, Vienna am 22. November zurück – mit neuem Tempo, neuem Sound und einer geschärften Haltung. Die rebellische Seele bleibt, aber sie schlägt jetzt fokussierter.
Warum kreative Pressearbeit für Hotellerie und Tourismus in Zeiten von KI wichtiger ist denn je – und wie Betriebe in Zukunft von potenziellen Gästen gefunden werden.