Buchtipp der Woche: Kombucha selbst gemacht

Schatzkiste zum Thema fermentierte Getränke
© Servus Verlag
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11. Mai 2025
 | Redaktion

Mit „Kombucha selbst gemacht“ entführt uns Alexandra Klein in die faszinierende Welt des Kombucha-Brauens. Dieses Buch ist eine echte Schatzkiste für alle, die sich mit dem Thema fermentierte Getränke und kreativen Kombucha-Rezepten beschäftigen möchten. Auf nur 120 Seiten schafft es die Autorin, eine fundierte Einführung in die Herstellung des probiotischen Getränks zu geben und gleichzeitig zahlreiche inspirierende Rezepte für Getränke, Gerichte und sogar Beauty-Anwendungen vorzustellen.

Besonders gut gefällt uns der praxisnahe Ansatz. Von der Pflege des Scoby („Symbiotic Cultures of Bacteria and Yeast“) bis hin zu Schritt-für-Schritt-Anleitungen wird der Einstieg ins Kombucha-Brauen so leicht wie möglich gemacht. Ob Erdbeer-Pfefferminz-Kombucha, Lavendel-Birne oder etwas Ausgefallenes wie Kombucha-Hummus – die Rezepte sind kreativ, vielseitig und laden zum Ausprobieren ein.

Überraschend und innovativ ist auch der Beauty-Aspekt: Kombucha als Grundlage für eine Gesichtsmaske? Das zeigt einmal mehr, wie vielseitig dieses Getränk ist. Alexandra Klein verbindet ihr fundiertes Wissen als Profiköchin mit ihrem Gespür für Kräuter und natürliche Zutaten, was dem Buch eine persönliche und authentische Note verleiht.

Info:
Servus Verlag
ISBN 978-3-7104-0383-5
120 Seiten

Unser Fazit

„Kombucha selbst gemacht“ ist ein inspirierendes Buch für Einsteiger und Kombucha-Liebhaber:innen gleichermaßen. Die verständlichen Anleitungen und die kreativen Rezeptideen machen es zu einem idealen Begleiter für alle, die in die Welt der Fermentation eintauchen möchten. Ein kompaktes Werk voller Inspiration und Möglichkeiten – sowohl für die Küche als auch für die Pflege!

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Buchtipp: Lasagne, Moussaka und Co. – Das Glück in Schichten

Ilse Fischers „Lasagne, Moussaka und Co.“ ist eine kulinarische Europareise im Auflaufformat

Man unterschätzt Aufläufe. Sie gelten oft als gemütlich, sättigend, ein bisschen altmodisch – dabei sind sie eigentlich kulinarische Erzählformen. Genau hier setzt Ilse Fischer an. Lasagne, Moussaka und Co.: Das Glück in Schichten ist kein weiteres „Lasagne-Buch“, sondern eine Sammlung kultureller Identitäten, geschichtet in Teig, Gemüse, Saucen und Erinnerungen.

Was dieses Buch von klassischen Rezeptsammlungen unterscheidet, ist sein Blick auf das Prinzip des Schichtens. Fischer zeigt: Ob italienische Vincisgrassi, griechisches Pastitsio, elsässischer Baeckeoffe oder savoyardische Tartiflette – überall in Europa werden Zutaten übereinandergelegt, miteinander verwoben, im Ofen zu etwas Größerem verbunden. Es geht um mehr als Technik. Es geht um Herkunft, Klima, Verfügbarkeit, Esskultur.

INFO:
Lasagne, Moussaka und Co. – Das Glück in Schichten
Autorin: Ilse Fischer
Illustrationen: Gudy Steinmill-Hommel
Verlag: Christian Verlag GmbH
Erscheinungsdatum: November 2025
Umfang: 256 Seiten
Einband: Gebundene Ausgabe
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-9895101-6-6

Wie Preisakzeptanz tatsächlich entsteht

Warum Gäste den Preis für Menüs, Zimmer und alkoholfreie Alternativen gerne zahlen, wenn Qualität und Charakter zusammenpassen

Der Preis ist längst mehr als das Ergebnis einer Kalkulation. Er ist ein Signal. Für Haltung, für Anspruch, für Glaubwürdigkeit. Gäste lesen Preise wie eine stille Botschaft darüber, wofür ein Betrieb steht und wie konsequent er sein Qualitätsversprechen lebt. Heute zahlen Gäste nicht mehr für das Günstigste, sondern für das Stimmigste. Für ein Angebot, bei dem Preis, Produkt und Atmosphäre eine nachvollziehbare Einheit bilden.

Highballs, Deep Cuts & der neue Underground von Wien

Wie Salon Paradise im The Hoxton die Nacht neu erfindet – und warum darunter gerade Wiens spannendster Kulturraum entsteht.

Wien hat viele Bars. Aber nur wenige Orte, die wirklich eine eigene Welt erschaffen. Salon Paradise ist genau das: kein Nachtlokal, sondern ein Zustand. Eine schummrige Kellerbar, in der Gespräche tiefer werden, Drinks klarer schmecken und Musik nicht begleitet, sondern führt. Nach der Sommerpause kehrt Wiens ikonischste Underground-Bar im The Hoxton, Vienna am 22. November zurück – mit neuem Tempo, neuem Sound und einer geschärften Haltung. Die rebellische Seele bleibt, aber sie schlägt jetzt fokussierter.

quick & dirty
Kombucha selbst gemacht © Servus Verlag
Buchtipp der Woche: Kombucha selbst gemacht

Mit „Kombucha selbst gemacht“ entführt uns Alexandra Klein in die faszinierende Welt des Kombucha-Brauens. Dieses Buch ist eine echte Schatzkiste für alle, die sich mit dem Thema fermentierte Getränke und kreativen Kombucha-Rezepten beschäftigen möchten. Auf nur 120 Seiten schafft es die Autorin, eine fundierte Einführung in die Herstellung des probiotischen Getränks zu geben und gleichzeitig zahlreiche inspirierende Rezepte für Getränke, Gerichte und sogar Beauty-Anwendungen vorzustellen.

Besonders gut gefällt uns der praxisnahe Ansatz. Von der Pflege des Scoby („Symbiotic Cultures of Bacteria and Yeast“) bis hin zu Schritt-für-Schritt-Anleitungen wird der Einstieg ins Kombucha-Brauen so leicht wie möglich gemacht. Ob Erdbeer-Pfefferminz-Kombucha, Lavendel-Birne oder etwas Ausgefallenes wie Kombucha-Hummus – die Rezepte sind kreativ, vielseitig und laden zum Ausprobieren ein.

Überraschend und innovativ ist auch der Beauty-Aspekt: Kombucha als Grundlage für eine Gesichtsmaske? Das zeigt einmal mehr, wie vielseitig dieses Getränk ist. Alexandra Klein verbindet ihr fundiertes Wissen als Profiköchin mit ihrem Gespür für Kräuter und natürliche Zutaten, was dem Buch eine persönliche und authentische Note verleiht.

Info:
Servus Verlag
ISBN 978-3-7104-0383-5
120 Seiten