In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.
Das hierzulande berühmteste aller fermentierten Lebensmittel ist Sauerkraut. Aber auch Schokolade, Kefir, Kakao, Bier, Käse oder Sauerteigbrot entstehen durch Fermentation. Insbesondere in der asiatischen Küche sind viele fermentierte Lebensmittel zu finden. Wie der koreanische Klassiker Kimchi – scharf eingelegter Weißkohl. Oder Tempeh, das aus fermentierten Sojabohnen gewonnen wird und ein beliebter veganer Fleischersatz ist. Und auch Miso hat einen Fermentationsprozess durchlaufen, bevor es auf dem Teller landet.
Geeignet sind prinzipiell alle Gemüsesorten, besonders gut geht es aber mit Gemüse, das nicht zu weich sind, also etwa Kohl, Wurzelgemüse, Bohnen, Rote Bete, Kürbis oder Paprika.
Über 500 eingereichte Öle, 20 Finalisten und ein Sieger: Gault&Millau kürte erneut die besten Steirischen Kürbiskernöle g.g.A. Doch die eigentliche Frage lautet: Was macht ein wirklich gutes Kürbiskernöl aus? Von Farbe und Röstnote bis Herkunftsschutz und richtiger Verwendung in der Küche.
Ein Buckelwal ist mehr als ein spektakulärer Anblick. Er ist ein Symbol dafür, wie eng Natur, Reisen und Verantwortung heute miteinander verbunden sind. Wenn Gäste des One&Only Palmilla in Los Cabos zwischen Dezember und April die majestätischen Meeressäuger während ihrer saisonalen Wanderung beobachten können, geht es nicht nur um ein ikonisches Wildlife-Erlebnis. Es geht um Bewusstsein.
Buckelwale zählen zu den faszinierendsten Bewohnern der Ozeane. Ihre Flukenmuster sind so individuell wie ein menschlicher Fingerabdruck. Gleichzeitig übernehmen sie eine wichtige Rolle im marinen Ökosystem: Durch ihre Bewegungen und Ausscheidungen tragen Wale dazu bei, Nährstoffe im Meer zu verteilen und das Wachstum von Phytoplankton zu fördern. Dieses wiederum bindet Kohlendioxid und produziert Sauerstoff.
Genau darin liegt die neue Relevanz: Biodiversität ist die Grundlage jeder Destination und wird damit zum entscheidenden Qualitätsmerkmal für Luxushotellerie, Resorts und verantwortungsvolle Reiseanbieter.
Mit der Initiative Wir trinken steirisch setzt Wein Steiermark ein starkes Zeichen für Herkunft, Regionalität und gelebte Weinkompetenz. Für Gastronom und Gastgeber entsteht daraus mehr als eine Kampagne: steirischer Wein wird zum Erlebnis, zur Empfehlung am Tisch und zum strategischen Werkzeug für mehr Sichtbarkeit, Wertschöpfung und regionale Identität.
In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.