In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.
Das hierzulande berühmteste aller fermentierten Lebensmittel ist Sauerkraut. Aber auch Schokolade, Kefir, Kakao, Bier, Käse oder Sauerteigbrot entstehen durch Fermentation. Insbesondere in der asiatischen Küche sind viele fermentierte Lebensmittel zu finden. Wie der koreanische Klassiker Kimchi – scharf eingelegter Weißkohl. Oder Tempeh, das aus fermentierten Sojabohnen gewonnen wird und ein beliebter veganer Fleischersatz ist. Und auch Miso hat einen Fermentationsprozess durchlaufen, bevor es auf dem Teller landet.
Geeignet sind prinzipiell alle Gemüsesorten, besonders gut geht es aber mit Gemüse, das nicht zu weich sind, also etwa Kohl, Wurzelgemüse, Bohnen, Rote Bete, Kürbis oder Paprika.
Wenn sich im Mai 2026 die internationale Energie-, Tankstellen- und Carwash-Branche in Stuttgart trifft, steht die Branche vor einem ihrer spannendsten Umbrüche. Die UNITI expo 2026 gilt längst als europäische Leitmesse für Tankstellen, Carwash, Shop & Convenience sowie Mobilitätslösungen der Zukunft und wächst weiter.
Vom 19. bis 21. Mai 2026 verwandelt sich die Landesmesse Stuttgart erneut in den wichtigsten Treffpunkt für Betreiber, Mineralölunternehmen, Shop-Betreiber, Technologieanbieter und Mobilitätsinnovatoren aus aller Welt.
Mit über 500 erwarteten Ausstellern, rund 45.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und Besuchern aus mehr als 110 Ländern knüpft die Messe an das Rekordjahr 2024 an – und setzt gleichzeitig neue Impulse für eine Branche im Wandel.
Noch bevor die Top 50 enthüllt werden, liefert die Rangliste der Plätze 51–100 einen tiefen Einblick in die Dynamik der asiatischen Spitzengastronomie. Neue Namen, aufstrebende Städte und verschobene Kräfteverhältnisse zeichnen ein spannendes Bild einer Branche im Wandel.
Das Werk der Gartenjournalistin verbindet Geschichte, Rezepte und Reiseinspiration. Neben Anleitungen für Clotted Cream & Co. enthält es einen liebevoll kuratierten Guide zu Tea Rooms in D-A-CH. Ideal für Gastgeber:innen, F&B-Profis und Genussmenschen.
INFO
Tea Time – Britische Rezepte, Tradition und Teekultur
Autorin: Anja Birne
Verlag: Callwey
Umfang: 160 Seiten
ISBN: 978-3-7667-2781-7
Preis: € 23,50 (D/A)
In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.