In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.
Das hierzulande berühmteste aller fermentierten Lebensmittel ist Sauerkraut. Aber auch Schokolade, Kefir, Kakao, Bier, Käse oder Sauerteigbrot entstehen durch Fermentation. Insbesondere in der asiatischen Küche sind viele fermentierte Lebensmittel zu finden. Wie der koreanische Klassiker Kimchi – scharf eingelegter Weißkohl. Oder Tempeh, das aus fermentierten Sojabohnen gewonnen wird und ein beliebter veganer Fleischersatz ist. Und auch Miso hat einen Fermentationsprozess durchlaufen, bevor es auf dem Teller landet.
Geeignet sind prinzipiell alle Gemüsesorten, besonders gut geht es aber mit Gemüse, das nicht zu weich sind, also etwa Kohl, Wurzelgemüse, Bohnen, Rote Bete, Kürbis oder Paprika.
Francesco Martucci von I Masanielli in Caserta wurde bei den The Best Pizza Awards 2026 in Mailand zum The Best Pizza Chef 2026 gekürt. Zum zweiten Mal in Folge. Doch die Auszeichnung erzählt mehr als die Geschichte eines Siegers: Sie zeigt, wie global, kreativ und anspruchsvoll Pizza heute geworden ist. Von Neapel über Mailand bis New York, Tokio, Las Vegas und Antwerpen wird Pizza neu gedacht: zwischen Handwerk, Identität, Teigkultur und kulinarischer Zukunft.
Wien wurde zur Bühne einer der anspruchsvollsten Prüfungen der internationalen Weinwelt: Sechs Kandidaten bestanden im Juni 2026 das Master Sommelier Diploma des Court of Master Sommeliers Europe. Im Fokus steht aus österreichischer Sicht besonders Suvad „Suwi“ Zlatic, Tiroler mit bosnischen Wurzeln, mehrfach ausgezeichneter Sommelier, Coach, Trainer und Gründer von Suwine. Sein Erfolg ist nicht nur ein persönlicher Meilenstein, sondern auch ein starkes Signal für die österreichische Sommellerie.
Über 500 eingereichte Öle, 20 Finalisten und ein Sieger: Gault&Millau kürte erneut die besten Steirischen Kürbiskernöle g.g.A. Doch die eigentliche Frage lautet: Was macht ein wirklich gutes Kürbiskernöl aus? Von Farbe und Röstnote bis Herkunftsschutz und richtiger Verwendung in der Küche.
In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.