In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.
Das hierzulande berühmteste aller fermentierten Lebensmittel ist Sauerkraut. Aber auch Schokolade, Kefir, Kakao, Bier, Käse oder Sauerteigbrot entstehen durch Fermentation. Insbesondere in der asiatischen Küche sind viele fermentierte Lebensmittel zu finden. Wie der koreanische Klassiker Kimchi – scharf eingelegter Weißkohl. Oder Tempeh, das aus fermentierten Sojabohnen gewonnen wird und ein beliebter veganer Fleischersatz ist. Und auch Miso hat einen Fermentationsprozess durchlaufen, bevor es auf dem Teller landet.
Geeignet sind prinzipiell alle Gemüsesorten, besonders gut geht es aber mit Gemüse, das nicht zu weich sind, also etwa Kohl, Wurzelgemüse, Bohnen, Rote Bete, Kürbis oder Paprika.
Künstliche Intelligenz ist im Alltag vieler Betriebe angekommen – doch 2026 wird sie zur strukturellen Aufgabe. Nicht mehr das Testen einzelner Tools steht im Vordergrund, sondern die Frage, wie KI verlässlich, wirksam und organisationsweit eingesetzt werden kann. Beispiele aus Tourismus, Events und Organisationen zeigen bereits heute, wie Skalierung in der Praxis funktioniert – und wo KI konkret entlastet.
Für das Jahr 2026 zeichnet sich ein klarer Wendepunkt ab. Der firmenweite Einsatz von KI rückt in den Mittelpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt der Hamburger KI-Experte und Interim Manager Eckhart Hilgenstock, der zahlreiche nationale und internationale Studien zur Entwicklung von Künstlicher Intelligenz analysiert hat. Sein Fazit ist eindeutig: „Nach der Phase der Pilotprojekte 2024/25 streben viele Unternehmen für 2026 die Skalierung der KI innerhalb ihrer Organisation an.“
Italien wurde 2025 offiziell UNESCO-Weltkulturerbe – kulinarisch. Nicht ein Gericht. Nicht ein Produkt. Eine ganze Küche. Als „System sozialer Praktiken, regionaler Traditionen und kollektiver Rituale“. Die Initiative für diese historische Anerkennung wurde maßgeblich vom traditionsreichen Kulinarikmagazin La Cucina Italiana angestoßen, dessen Chefredakteurin Maddalena Fossati Dondero den internationalen Vorstoß zur UNESCO-Listung italienischer Kochkultur seit 2020 aktiv vorantrieb.
Und ausgerechnet jetzt wird Pasta neu erfunden. Was wie ein Widerspruch klingt, ist in Wahrheit logische Konsequenz: Wenn eine Küche kulturelles Erbe ist, darf sie nicht erstarren. Sie muss sich weiterentwickeln. Pasta ist dabei nicht Beilage. Sie ist Bühne.
In Zeiten, in denen Gastronom:innen und Hoteliers immer mehr selbst ihr Gemüse anbauen, kommt die Oldschool-Konservierung genau richtig. Fermentieren hat mehrere Vorteile: Die Lebensmittel werden auf natürliche Art konserviert, sie bedürfen für die Lagerung keinen Strom und die Aromen, die beim Fermentieren freigesetzt werden, sind außergewöhnlich. Und noch dazu ist der Vorgang sehr einfach und passt in jede Betriebsart ob A-la-carte-Restaurant oder Systemcaterer – der Einsatz von fermentierten Produkten ist in Qualität und Menge nicht begrenzt. Achtsamkeit ist beim Salz wichtig, das Basis jeder Fermentation ist – in körniger Form oder als Lake. Zuwenig fördert den Verderb, zu viel macht das Produkt schwer einsetzbar.