
Der Tag des Kaffees am 1. Oktober ist weltweit bekannt und bietet Unternehmen eine ideale Bühne, um Aufmerksamkeit zu generieren. Statt klassischer Rabattaktionen können Marken diesen Anlass nutzen, um Kund:innen emotionale Erlebnisse zu bieten – und damit nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.
Die Traditionsmarke Julius Meinl zeigt, wie das funktionieren kann: In mehr als 400 teilnehmenden Cafés erhalten Gäste rund um den Tag des Kaffees zu ihrer Bestellung ein Rubbellos. Hinter jedem Los kann sich ein Sofortgewinn verbergen, etwa ein zusätzlicher Kaffee, der direkt vor Ort genossen wird. Die Aktion geht vom 1. bis 7. Oktober 2025, das sind die teilnehmenden Betriebe.
Erlebnisse schaffen Markenbindung. Die Rubbellos-Aktion geht über das reine Produkt hinaus und macht den Kaffeebesuch zu einem kleinen Abenteuer. Diese Art von Gamification – also der spielerischen Interaktion – funktioniert besonders gut im B2C-Bereich, weil sie Emotionen anspricht: Spannung, Freude, Überraschung.
Marken, die in Erlebnisse investieren, schaffen loyale Kund:innen, steigern ihre Reichweite über Mundpropaganda und gewinnen wertvolle Insights über ihre Zielgruppe.
Das Beispiel Julius Meinl zeigt: Gamification-Elemente wie Rubbellose können auch in traditionellen Branchen innovative Akzente setzen. Marken, die gezielt in solche Erlebnisse investieren, stärken die Kundenbindung, fördern Mundpropaganda und positionieren sich modern und nahbar.
Pizza ist eines der Gerichte, zu denen jede:r eine Meinung hat. Fast alle glauben, sie zu verstehen – und doch scheitern erschreckend viele an diesem kulinarischen „Allgemeinbesitz“. In Wien wie auch darüber hinaus sprießen neapolitanische Pizzerien inzwischen aus dem Boden, exzellente Vertreter wie auch jene, deren Interesse an guter Pizza ein jähes Ende findet. Quantität ist bekanntlich nicht gleich Qualität. Oder, um es mit Martin Albrich vom Ersten Wiener Pizzaverein zu sagen: Pizza ist Brot. Und Brot verzeiht nichts.
Tradition trifft Trend: Die britische Tea Time erlebt eine stilvolle Renaissance in Hotels, Cafés und gehobener Gastronomie. Was früher dem britischen Adel vorbehalten war, wird heute neu inszeniert: mit feinen Etageren, internationalen Teesorten und Wissensdurst rund um Blends, Brühzeiten und Rituale. Ein Blick auf neue Konzepte, alte Bräuche und die Zukunft des Tees – inklusive Academy-Insights.
Der Tag des Kaffees am 1. Oktober ist weltweit bekannt und bietet Unternehmen eine ideale Bühne, um Aufmerksamkeit zu generieren. Statt klassischer Rabattaktionen können Marken diesen Anlass nutzen, um Kund:innen emotionale Erlebnisse zu bieten – und damit nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.